
„Wolfram“ spielt an der kolonial geprägten Frontier Australiens in den 1930er Jahren. In einer abgelegenen Bergbaustadt tauchen zwei Outlaws auf, deren Auftreten eine Eskalation der Gewalt auslöst. In diesem Umfeld versuchen zwei Geschwister, den weißen Aufsehern zu entkommen, die sie zur Arbeit in den Minen gezwungen haben. Auf ihrer Flucht begeben sich die Kinder durch das abgelegene Gebiet Zentralaustraliens, das als „Sweet Country“ bekannt ist. Während ihrer Reise suchen sie Schutz und einen Weg zurück in ihre Heimat. Dabei sind sie gezwungen, sich aufeinander zu verlassen und sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Während der Flucht begegnen die Geschwister unterschiedlichen Menschen und geraten in Situationen, die ihre Bindung und ihren Überlebenswillen auf die Probe stellen. Zugleich kommen familiäre Hintergründe ans Licht, während sie versuchen, den Gefahren ihrer Verfolger zu entkommen.




