In „Song Sung Blue“ begegnet der Vietnam-Veteran und trockene Alkoholiker Mike Sardina (Hugh Jackman) der Sängerin Claire Stengl (Kate Hudson), deren Auftritt ihn sofort fasziniert. Mike arbeitet tagsüber als Mechaniker, tritt aber abends mit eigenen Songs auf. In Claire erkennt er eine ähnliche Leidenschaft, und zwischen beiden entwickelt sich schnell eine enge Verbindung. Gemeinsam gründen sie die Neil-Diamond-Tribute-Band „Lightning & Thunder“ und beginnen eine musikalische Reise, die sie aus einer Garage bis in die Clubs von Milwaukee führt. Während ihr Erfolg wächst, bleibt ihre Beziehung der zentrale Antrieb. Als ein Schicksalsschlag ihre gemeinsame Zukunft infrage stellt, orientieren sie sich erneut an dem, was sie zusammenhält: ihrer Partnerschaft und der Musik.
Dessen Regisseur Greg Kohs fungierte hier als ausführender Produzent. Die Produktion lag bei Craig Brewer, John Davis und John Fox, während Erika Hampson und Greg Kohs die ausführende Produktion übernahmen.
Vor der Kamera standen neben Hugh Jackman („Deadpool & Wolverine“) und Kate Hudson auch Michael Imperioli, Fisher Stevens, Jim Belushi, Ella Anderson, King Princess, Mustafa Shakir und Hudson Hensley.
Eine sowjetische Geschichte, erzählt von westlichen Kreativen: Schon „Chernobyl“ wurde genau dadurch zu einem Meisterwerk. Mit „Star City“ versucht Apple TV+ nun etwas ganz Ähnliches – und nach drei Folgen deutet vieles darauf hin, dass hier weit mehr als nur ein weiteres „For All Mankind“-Spin-off entstanden ist.
Die Feiertagswoche sorgt für einen deutlichen Aufschwung in den deutschen Kinos. Mit „Scary Movie“ übernimmt ein Franchise-Klassiker die Spitzenposition, während mehrere Neustarts starke Zahlen liefern.