Obsession – Du sollst mich lieben

Synopsis

Synopsis zu „Obsession – Du sollst mich lieben“

Der junge Bear (Michael Johnston) ist ein romantisch veranlagter Außenseiter, der heimlich für Nikki (Inde Navarrette) schwärmt. Als er in den Besitz eines sogenannten „One-Wish-Willow“ gelangt – eines magischen Gegenstands, der Wünsche erfüllt, sobald man ihn zerbricht – sieht er darin die Chance, seine unerwiderte Liebe doch noch Realität werden zu lassen. Tatsächlich scheint sich Bears Wunsch zunächst zu erfüllen und Nikki ihm näherzukommen. Doch die Situation entwickelt sich in eine unerwartete Richtung: Der erfüllte Wunsch fordert seinen Preis, und Bear wird zunehmend mit den unheimlichen Konsequenzen seines Handelns konfrontiert.

Produktionsnotizen

„Obsession – Du sollst mich lieben“ ist ein Film von Curry Barker, der hier Regie führte, das Drehbuch schrieb und auch den Schnitt übernahm.

Der Film wurde 2025 beim Toronto International Film Festival uraufgeführt und lief dort in der Sektion „Midnight Madness“, zudem erhielt er beim Sitges Film Festival einen Spezialpreis der Jury in der „Official Fantastic Competition“.

Inde Navarrette und Michael Johnston in „Obsession – Du sollst mich lieben“ (© Universal Pictures)
Inde Navarrette und Michael Johnston in „Obsession – Du sollst mich lieben“ (© Universal Pictures)

Neben Michael Johnston und Inde Navarrette sind unter anderem Cooper Tomlinson, Megan Lawless und Andy Richter in weiteren Rollen zu sehen.

Hinter der Kamera arbeitete Barker mit Kameramann Taylor Clemons zusammen, während Vivian Gray für das Szenenbild und Blair James für die Kostüme verantwortlich waren. Produziert wurde der Film von James Harris, Haley Nicole Johnson, Christian Mercuri und Roman Viaris, während unter anderem Jason Blum als ausführender Produzent beteiligt war.

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