Nina Roza

Synopsis zu „Nina Roza“

Nach dem Tod seiner Frau verlässt Mihail (Galin Stoev) in den 1990er Jahren Bulgarien und zieht mit seiner Tochter Roza nach Montreal. Dort arbeitet er später als Experte für französische und zeitgenössische Kunst. Jahre später erhält er den Auftrag, in einem bulgarischen Dorf die Werke eines Mädchens zu prüfen, dessen Bilder im Internet Aufmerksamkeit erlangt haben. Zögernd kehrt Mihail in seine Heimat zurück und trifft auf die junge Nina (Ekaterina Stanina/Sofia Stanina). Die Begegnung konfrontiert ihn mit Erinnerungen an seine Tochter in deren Kindheit. Während Mihail versucht, die Herkunft der Kunstwerke zu klären, setzt er sich zugleich mit seiner Vergangenheit auseinander.

Produktionsnotizen

„Nina Roza“ ist ein Filmdrama unter der Regie von Geneviève Dulude-De Celles und wurde im Jahr 2026 produziert. Der Film entstand als Co-Produktion zwischen Kanada, Italien, Belgien und Bulgarien.

In der Hauptrolle ist Galin Stoev zu sehen. Die Weltpremiere fand im Februar 2026 im Wettbewerb der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin statt.

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