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04.02.2026
Auch am Wochenende vom 15. bis 17. August 2025 behauptet sich das Horror-Drama „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ an der Spitze der US-Kinocharts - auch, weil kein großer Sommerblockbuster neu gestartet ist.
Nach dem bärenstarken Debüt in der Vorwoche hält sich „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ auch in der zweiten Spielwoche souverän an der Chartspitze in Nordamerika. Der Mystery-Horrorfilm von Warner Bros. spielte 25,0 Millionen Dollar in 3.450 Kinos ein – ein Rückgang von nur 42,5 Prozent im Vergleich zur Premiere. Ein starker Wert für einen Horrofilm, der normalerweise in der zweiten Woche kräftig nachlässt.
„Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ steht vor 100-Millionen-Schallmauer
Damit steht der Film nach zehn Tagen bei einem Gesamtumsatz von 89,0 Millionen Dollar und nähert sich mit großen Schritten der 100-Millionen-Marke. Angesichts eines Produktionsbudgets von nur 38 Millionen Dollar kann Warner Bros. schon jetzt mehr als zufrieden sein über diesen überraschenden Tophit.
„Freakier Friday“ schon über 50-Millionen-Marke
Auf Platz zwei folgt Disneys „Freakier Friday“, die moderne Neuauflage der Körpertausch-Komödie. Mit 14,5 Millionen Dollar aus 3.975 Kinos verbucht der Film in seiner zweiten Woche einen deutlichen Rückgang von 49 Prozent. Das ist ein typischer Wert für Komödien, die meist einen frontlastigen Verlauf haben. Insgesamt steht „Freakier Friday“ (Budget: 42 Millionen Dollar) nach zehn Tagen bei 54,8 Millionen Dollar und damit bereits über der 50-Millionen-Hürde.
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„Nobody 2“ feiert solide Premiere
Neu auf Platz drei steigt „Nobody 2“ von Universal ein. Das Sequel legte mit 9,3 Millionen Dollar aus 3.260 Kinos einen ordentlichen Start hin. Mit einem Kopienschnitt von 2.837 Dollar liegt der Actionfilm zwar unter den Top-Titeln des Wochenendes, angesichts des vergleichsweise moderaten Budgets von 25 Millionen Dollar dürfte er jedoch auf lange Sicht trotzdem nur über den internationalen Weg profitabel werden.
Marvels „Fantastic Four“-Neustart weiter in der Erfolgsspur
Mit dem vierten Wochenende meldet sich Disneys „The Fantastic Four: First Steps” auf Platz vier. Der Superheldenfilm erzielte weitere 8,8 Millionen Dollar (-44 Prozent) aus 3.355 Kinos. Damit wächst das Gesamteinspiel auf gute 247,0 Millionen Dollar – und das allein in Nordamerika.
Zwar hat der Film mit einem Produktionsbudget von rund 200 Millionen Dollar hohe Kosten, doch die starke Performance zeigt, dass Marvels „First Family“ nach langer Pause wieder erfolgreich im Kino verankert ist. International läuft der Film ebenfalls solide, sodass Disney hier auf einen weiteren Hit in seinem MCU-Katalog verweisen kann. Weltweit steht „The Fantastic Four: First Steps” nun bei 468,7 Millionen Dollar und ist somit bereits profitabel (dazu waren rund 400 Millionen Dollar Einspiel nötig).
„The Bad Guys 2“ zeigt sich stabil
Auf Rang fünf folgt Universals Animationsfilm „The Bad Guys 2“, der auch in seiner dritten Woche ein gutes Durchhaltevermögen beweist. Mit 7,5 Millionen Dollar (-29 Prozent) aus 3.380 Kinos bleibt der Rückgang moderat. Insgesamt kommt der Film nun auf 57,2 Millionen Dollar. Zwar muss die Fortsetzung bei einem Budget von 80 Millionen Dollar noch ein gutes Stück laufen, doch das Familienpublikum erweist sich weiterhin als zuverlässige Zielgruppe. Besonders in den Ferienwochen könnte der Film noch längere Zeit in den Charts präsent bleiben.