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04.02.2026
Die US-Kinocharts vom Wochenende des 4. bis 6. Juli 2025 stehen ganz im Zeichen der Rückkehr der Dinosaurier: Mit „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ meldet sich eines der größten Franchises der Kinogeschichte eindrucksvoll auf Platz eins zurück.
„Jurassic World: Die Wiedergeburt“ erobert mit einem gewaltigen Einspiel von 92,0 Millionen Dollar aus 4.308 Kinos die Spitze der US-Kinocharts – über die klassische Drei-Tage-Periode (Freitag bis Sonntag).
Seit „Barbie“ im Sommer 2023 hat kein anderer Film einen ähnlich starken Juli-Start hingelegt. Dem siebten „Jurassic“-Film gelang der viertbeste Start des Franchises. Bisher waren „Jurassic World“ (2015) mit 208,8 Millionen Dollar, „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ (2018) mit 148,0 Millionen Dollar und „Jurassic World: Ein neues Zeitalter“ (2022) mit 145,0 Millionen Dollar besser. Allerdings startete „Jurassic World: Die Wiedergeburt“ über die Fünf-Tages-Periode von Mittwoch bis Sonntag mit starken 147,8 Millionen Dollar.
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Die Fortsetzung, die als Reboot der „Jurassic World“-Saga mit neuen Figuren und einem modernisierten Story-Ansatz angelegt ist, setzt auf eine Mischung aus Action, Öko-Paranoia und High-End-Effekten. Bei einem Budget von rund 180 Millionen Dollar steht der Film bereits zum Start auf einem stabilen kommerziellen Fundament.
„F1“ verliert 55 Prozent gegenüber der Vorwoche
Nach einem glänzenden Auftakt in der Vorwoche verliert „F1” nun erwartungsgemäß an Tempo. Das Motorsport-Drama mit Brad Pitt rutscht mit 25,8 Millionen Dollar auf Platz zwei ab und verzeichnet einen Rückgang von knapp 55 Prozent. Das bisherige Gesamteinspiel beläuft sich auf 109,3 Millionen Dollar. Bei einem Budget von 200 Millionen Dollar ist also noch einiges an Strecke zu absolvieren.
„Drachenzähmen leicht gemacht“ hält sich weiter wacker
Auf Rang drei behauptet sich das Realfilm-Remake von „Drachenzähmen leicht gemacht“, das in seiner vierten Woche noch einmal 11,2 Millionen Dollar einspielen kann – ein Rückgang von knapp 43 Prozent. Mit einem aktuellen Gesamtstand von 224,2 Millionen Dollar wird der Film für Universal zunehmend zum Sommerhit, insbesondere bei einem Produktionsbudget von 150 Millionen Dollar.
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Disney-Flop „Elio“ verliert weiter an Boden
Auch in der dritten Woche zeigt „Elio“, Pixars neuer Versuch im Science-Fiction-Genre, eine klare Abwärtstendenz. Der Film landet mit 5,7 Millionen Dollar nur noch auf Rang vier – ein Rückgang von 45 Prozent. Das kumulierte Gesamteinspiel liegt nun bei 55,1 Millionen Dollar – eine ernüchternde Bilanz für Disney, zumal das Budget ebenfalls bei 150 Millionen Dollar liegt.
„28 Years Later“ bleibt solide
Auf dem fünften Platz rangiert der Horrorfilm-Nachfolger „28 Years Later“, der mit 4,6 Millionen Dollar zwar einen Wochenendverlust von über 53 Prozent hinnehmen muss, sich jedoch insgesamt bei 60,2 Millionen Dollar stabilisiert hat. Angesichts eines Budgets von 75 Millionen Dollar ist das Ergebnis solide, aber nicht spektakulär.
„M3GAN 2.0“ stürzt ab
Deutlich dramatischer fällt das Wochenende für „M3GAN 2.0” aus: Der Horror-Sequel muss in der zweiten Woche 61 Prozent Verlust hinnehmen und erwirtschaftet lediglich 4,0 Millionen Dollar, was nur für Rang sechs reicht. Das Publikum scheint das KI-Horrorkonzept nicht in gleichem Maße wie beim ersten Teil zu honorieren. Immerhin bleibt die Rentabilität mit einem bisherigen Einspiel von 18,7 Millionen Dollar und einem vergleichsweise bescheidenen Budget von 25 Millionen Dollar zumindest in Reichweite – vor allem, wenn internationale Märkte anspringen.