
„Avatar 4“ und „Avatar 5“ beleuchten Ursprung des Avatar-Programms
04.02.2026
Das Anime-Phänomen „Demon Slayer: Kimetsu No Yaiba – Infinity Castle“ verteidigt in den US-Kinocharts vom vom 19. bis 21. September 2025 trotz eines massiven Einbruchs die Spitzenposition, während der neue Horrorfilm „Him“ solide aus den Startlöchern kommt.
Nach seinem historischen Rekordstart in der Vorwoche erlebte „Demon Slayer: Kimetsu No Yaiba – Infinity Castle” nun den typischen Einbruch im zweiten Wochenende, wie er bei Event-Filmen aus dem Anime-Segment häufig vorkommt.
Mit 17,3 Millionen Dollar (-75,5 Prozent) aus 3.342 Kinos fiel das Box Office zwar drastisch, doch das Gesamtresultat von 104,7 Millionen Dollar nach nur zehn Tagen bleibt sensationell. Denn angesichts eines Budgets von nur rund 20 Millionen Dollar ist das Projekt schon jetzt ein gewaltiger finanzieller Triumph für Sony.
Horror-Neueinsteiger „Him“ startet solide
Der einzige echte Neustart in den Top 5, „Him“ von Universal, landete mit 13,3 Millionen Dollar direkt auf Rang zwei. Bei einem Budget von 27 Millionen Dollar bewegt sich der Mystery-Horrorfilm auf recht soliden Bahnen.
„Conjuring 4: Das letzte Kapitel“ hält sich wacker
Das große Finale der „Conjuring“-Reihe verzeichnete am dritten Wochenende einen weiteren Rückgang um 52,1 Prozent. Mit 12,3 Millionen Dollar reicht es für Platz drei der Charts. Der Grusel-Horrorfilm kommt inzwischen auf 150,5 Millionen Dollar Einspiel – fast das Dreifache des Budgets von 55 Millionen Dollar. Damit steht ein weiteres lukratives Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Franchises.
Auch interessant: „Conjuring“-Filme & Spin-offs: Alle Einspielergebnisse und Besucherzahlen im Überblick (2013–2025)
„Downton Abbey: Das große Finale“ verliert an Boden
Die elegante Adelsfamilie verliert rapide an Publikumsinteresse: „Downton Abbey: Das große Finale“ sackte um deutliche 65 Prozent ab und spielte nur noch 6,4 Millionen Dollar ein. Nach zwei Wochen summiert sich das Einspielergebnis auf 31,7 Millionen Dollar – ein mittelprächtiger, aber keineswegs herausragender Wert bei einem Budget von 50 Millionen Dollar. Viel wird hier von den internationalen Märkten abhängen.
„The Long Walk - Todesmarsch” behauptet Platz 5
Die Stephen-King-Verfilmung „The Long Walk – Todesmarsch” konnte sich trotz eines Rückgangs um 47 Prozent in den Top 5 halten. Das zweite Wochenende brachte 6,2 Millionen Dollar ein. Nach zehn Tagen steht der dystopische Thriller bei 22,6 Millionen Dollar – solide Zahlen angesichts des niedrigen Budgets von 20 Millionen Dollar, die international ein positives Ergebnis realistisch machen.
Aktuell steht der Film dort allerdings nur bei 2,9 Millionen Dollar, sodass weltweit 25,5 Millionen Dollar zusammenkommen. Um Gewinn zu machen braucht „The Long Walk - Todesmarsch“ rund 40 Millionen Dollar.