
„Avatar 4“ und „Avatar 5“ beleuchten Ursprung des Avatar-Programms
04.02.2026
Zum Jahresstart dominiert „Avatar: Fire And Ash“ weiterhin die US-Kinocharts. „Zoomania 2“ glänzt mit Minimalverlusten, während „Marty Supreme“ an Schwung verliert.
Der erste reguläre Kinoweekend des neuen Jahres (2. bis 4. Januar 2026) bestätigt einen bekannten Trend: Das US-Box-Office bleibt auch nach dem Ende des Weihnachtsgeschäfts erstaunlich stabil.
Auch am dritten Wochenende führt „Avatar: Fire and Ash“ souverän die US-Kinocharts an. Mit 40,0 Millionen Dollar behauptet der Sci-Fi-Gigant erneut Platz eins. Der Rückgang von 36,5 Prozent fällt angesichts des extrem starken Weihnachtsgeschäfts moderat aus und liegt für einen Eventfilm dieser Größenordnung klar im grünen Bereich.
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Das Gesamteinspiel steigt damit auf 306,0 Millionen Dollar nach nur drei Wochen. Angesichts eines Produktionsbudgets von rund 400 Millionen Dollar bleibt „Avatar: Fire And Ash“ auf Kurs für ein langes, lukratives Box-Office-Leben – insbesondere mit Blick auf IMAX- und Premium-Formate, die weiterhin überdurchschnittlich performen.
Auf Platz zwei zeigt sich „Zoomania 2“ in beeindruckender Verfassung. Der Disney-Hit spielte 19,0 Millionen Dollar ein und verlor dabei lediglich 4 Prozent gegenüber der Vorwoche – ein außergewöhnlich guter Hold zum Ende der Ferienzeit.
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Nach sechs Wochen liegt das Gesamtergebnis bei 363,6 Millionen Dollar. Mit einem Budget von etwa 150 Millionen Dollar ist der Animationsfilm ein voller Erfolg und entwickelt sich zunehmend zu einem der kommerziell stärksten Titel des vergangenen Kinojahres in Nordamerika.
Einen Platz nach oben klettert der Erotik-Thriller „The Housemaid – Wenn sie wüsste“ auf Rang drei. Mit 14,9 Millionen Dollar und einem minimalen Rückgang von nur 3 Prozent demonstriert der Thriller außergewöhnliche Stabilität. Das erwachsene Publikum sorgt weiterhin für konstante Umsätze, sodass der Film nach drei Wochen bereits bei 75,7 Millionen Dollar steht. Bei einem Budget von 35 Millionen Dollar ist der Film klar profitabel und dürfte auch in den kommenden Wochen noch eine Rolle in den Top Ten spielen.
Nach dem Überraschungserfolg zum Start muss „Marty Supreme“ einen spürbareren Dämpfer hinnehmen. Mit 12,6 Millionen Dollar rutscht das Tischtennis-Drama von Platz drei auf Rang vier ab. Der Wochenverlust von 20,5 Prozent ist zwar kein Einbruch, signalisiert aber ein leichtes Nachlassen der Anfangsdynamik. Nach drei Wochen liegt das A24-Drama bei 56,0 Millionen Dollar – bei einem Budget von 70 Millionen Dollar.
„Anaconda“ bleibt unverändert auf Platz fünf. Das Action-Remake spielte 10,0 Millionen Dollar ein und verlor damit 31 Prozent gegenüber der Vorwoche. In seiner zweiten Woche erreicht der Film nun einen Gesamtumsatz von 45,9 Millionen Dollar. Bei einem Budget von 45 Millionen Dollar liegt der Film im Soll.