
„Avatar 4“ und „Avatar 5“ beleuchten Ursprung des Avatar-Programms
04.02.2026
In den US-Kinocharts vom 26. bis 28. Dezember 2025 zeigt sich erneut die enorme Zugkraft von James Camerons „Avatar: Fire And Ash“. Der Blockbuster verteidigt mühelos die Spitzenposition, während Disney-Familienfilme und überraschende Neustarts die restlichen Plätze belegten.
Mit 64 Millionen Dollar bleibt „Avatar: Fire And Ash” auf Platz eins der nordamerikanischen Kinocharts. In seinem zweiten Wochenende liegt der Rückgang bei 28 Prozent, was für einen Blockbuster dieser Größenordnung im Weihnachtsgeschäft ein hervorragender Wert ist. Damit steht der Gesamterfolg nun bei 217,7 Millionen Dollar – bei einem astronomischen Budget von 400 Millionen Dollar. Der CGI-Film bleibt aber auf Kurs für ein äußerst erfolgreiches langes Weihnachtswochenende und unterstreicht erneut die nachhaltige Anziehungskraft des „Avatar“-Franchises.
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Auf Platz zwei folgt „Zoomania 2“ von Disney mit 20,0 Millionen Dollar. Der Animationsfilm machte einen Sprung von Rang fünf auf zwei und steigerte seine Gesamteinspielergebnisse auf 321,4 Millionen Dollar. Besonders bemerkenswert ist das Plus von 35 Prozent im Vergleich zur Vorwoche, das zeigt, dass das Weihnachtsgeschäft dem Film zusätzlichen Rückenwind verleiht.
Einen überraschenden Breitenstart legte das Tischtennis-Drama „Marty Supreme” mit Timothée Chalamet hin. Mit 15,6 Millionen Dollar nach drei Tagen und 27,1 Millionen Dollar in der Vier-Tage-Spanne (insgesamt: 28,3 Millionen Dollar) fällt der Start in 2.668 viel besser aus, als von den Analysten prognostiziert – Platz drei! Das Budget liegt bei 70 Millionen Dollar.
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Der Erotik-Thriller „The Housemaid – Wenn sie wüsste“ rutschte nach dem dritten Platz in der Vorwoche mit 15,4 Millionen Dollar (-19 Prozent) auf Rang vier. Das erwachsene Publikum sorgt weiterhin für eine stabile Laufzeit und mit einem Budget von 35 Millionen Dollar bleibt der Film auf Erfolgskurs. Das Gesamteinspiel liegt bei 46,0 Millionen Dollar.
Neu auf Platz fünf ist „Anaconda“ mit 14,6 Millionen Dollar in 3.509 Kinos – für die Vier-Tage-Spanne sind es 23,7 Millionen Dollar. Das Budget beträgt 45 Millionen Dollar, sodass die kommenden Wochen besonders spannend werden. Der Start liegt leicht unter den Erwartungen.
Das Historien-Drama „David“ rutschte nach einem starken Debüt in der Vorwoche von Platz zwei auf Platz sechs mit 12,7 Millionen Dollar (-42 Prozent). Ingesamt liegt der 60,9 Millionen Dollar teure Film nun bei 49,8 Millionen Dollar.