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04.02.2026
Regisseur Fede Alvarez schlägt ein neues „Alien Vs. Predator“-Projekt vor und will dabei mit „Prey“-Regisseur Dan Trachtenberg zusammenarbeiten. Das könnte ein Revival der Crossover-Reihe bedeuten.
Die „Alien“- und „Predator“-Filmreihen haben in den vergangenen Jahren ein bemerkenswertes Revival erlebt. Mit dem Kinohit „Alien: Romulus“ und dem Streaming-Erfolg „Prey“ ist es den Regisseuren Fede Alvarez und Dan Trachtenberg gelungen, frischen Wind in die Franchise-Welten zu bringen. In einem Interview mit „Deadline“ äußerte Alvarez nun eine interessante Idee für die Zukunft: ein neues „Alien Vs. Predator“-Crossover, das er gemeinsam mit Trachtenberg realisieren möchte.
Fede Alvarez möchte mit Dan Trachtenberg zusammenarbeiten
Alvarez, der bei „Alien: Romulus“ Regie führte, sprach über eine mögliche Zusammenarbeit mit Trachtenberg, der bei „Prey“ Regie führte. „Vielleicht ist es etwas, das ich mit meinem Kumpel Dan gemeinsam machen muss“, sagte Alvarez. Er zog einen Vergleich zu den Filmemachern Quentin Tarantino und Robert Rodriguez, die den Vampir-Actioner „From Dusk Till Dawn“ ebenfalls in zwei Teile aufteilten: „Vielleicht sollten wir es so machen wie Tarantino und Robert Rodriguez bei ‚From Dusk Till Dawn‘. Ich inszeniere die eine Hälfte und er die andere.“
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Revival der „Alien Vs. Predator“-Reihe?
Die bisherigen „Alien Vs. Predator“-Filme wurden von Kritikern und Fans eher negativ aufgenommen und gelten allgemein als Enttäuschung. Alvarez‘ Vorschlag könnte jedoch das Potenzial haben, dem Crossover neues Leben einzuhauchen. Die Idee, zwei etablierte Regisseure zusammenzubringen, die sich in ihren jeweiligen Bereichen der „Alien“- und „Predator“-Franchise bewährt haben, könnte neue Impulse und frische Perspektiven in das Projekt bringen. Entscheidend für den Erfolg ist jedoch, dass die beiden Filmemacher eine überzeugende und spannende Story entwickeln, um das Interesse der Fans zu wecken und zu halten.
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Trachtenberg plant zwei weitere „Predator“-Filme
Die Zukunft der beiden Franchises sieht jedenfalls vielversprechend aus. Trachtenberg plant derzeit einen weiteren „Predator“-Film mit dem Titel „Badlands“ sowie eine Fortsetzung von „Prey“. Ebenso wird spekuliert, dass Alvarez nach dem Erfolg von „Alien: Romulus“ für ein weiteres „Alien“-Projekt zurückkehren könnte. Diese positiven Entwicklungen in beiden Franchises könnten letztlich den Weg für ein neues „Alien Vs. Predator“-Crossover ebnen.
„Alien: Romulus“ startete Mitte August erfolgreich und nahm weltweit nach knapp einer Wochen Spielzeit bereits 110 Millionen Dollar ein - bei einem Budget von 40 Millionen.