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04.02.2026
Lewis Hamilton lobt den neuen Formel-1-Film mit Brad Pitt, der mit innovativer Technik „echte Geschwindigkeit“ einfangen soll. Der 300 Millionen Dollar teure Sportfilm werde das Publikum beeindrucken, sagte der siebenmalige Formel-1-Weltmeister.
Der neue Formel-1-Film von Regisseur Joseph Kosinski mit Superstar Brad Pitt in der Hauptrolle soll dem 300-Millionen-Dollar-Budget entsprechend „echten Speed“ einfangen und „die Leute umhauen“, so Formel-1-Champion Lewis Hamilton gegenüber „Hot Ones“. Kosinski, dem es bereits in „Top Gun: Maverick“ mit Tom Cruise gelungen war, den Drang nach Geschwindigkeit einzufangen, werde sein Wissen nun auf die Formel 1 übertragen. Der noch unbetitelte Rennfilm wird von dem Streamingdienst Apple+ produziert und soll eine der teuersten Produktionen des Unternehmens werden. Eine Kinoauswertung ist ebenfalls geplant wie zuletzt bei den Apple+-Filmen „Killers Of The Flower Moon“, „Napoleon“ und „Argylle“.
Lewis Hamilton: Authentische Darstellung des Rennsports
Hamilton betonte in dem Interview, dass es sehr schwierig sei, die wahre Geschwindigkeit eines Rennens im Film einzufangen. Herkömmliche Methoden, bei denen eine Kamera auf einem Lastwagen den Rennwagen folgt, könnten den Speed nur simulieren. Im Gegensatz dazu werde der neue Film mit moderner Technologie in Echtzeit und mit echter Geschwindigkeit gefilmt. Hamilton lobte Kosinski für seine Bemühungen um eine authentische Darstellung des Rennsports und zeigte sich überzeugt, dass der Regisseur das Publikum beeindrucken werde.

Für die Dreharbeiten fuhr Brad Pitt („Babylon - Rausch der Ekstase“) einen umgebauten F2-Boliden und war am Rennwochenende des Großen Preises von Großbritannien 2023 auf der Strecke. In einem Interview mit „Sky Sports F1“ erklärte Pitt, dass er die Erfahrung eines echten Rennens genossen habe und den Sport mit größtem Respekt darstellen wollte. „Das Filmmaterial ist wirklich aufregend“, sagte Pitt und fügte hinzu, dass er von Hamilton und den anderen Fahrern gut vorbereitet worden sei.
Vergleich mit „Le Mans“
Hamilton verglich Kosinskis Herangehensweise mit der von Steve McQueen, der 1971 mit „Le Mans“ seinen eigenen Versuch unternahm, einen realistischen Rennfilm zu drehen. Obwohl McQueens Film damals als Misserfolg galt, hofft Pitt, dieses Schicksal nicht zu teilen und ein besseres Ergebnis an den Kinokassen zu erzielen.
Der US-Kinostart des noch unbetitelten Films ist für den 27. Juni 2025 geplant.