Die 25 besten Filme des New Hollywood: Die Meisterwerke der 70er

News

Zwischen 1967 und 1979 entstand in Hollywood eine Reihe von Filmen, die das amerikanische Kino dauerhaft veränderten – diese 25 gehören zu den wichtigsten des New Hollywood.

Ende der 1960er Jahre geriet das klassische Studiosystem Hollywoods in eine Krise. Die alten Genres funktionierten nicht mehr, das Publikum wurde jünger und politischer, und eine neue Generation von Regisseuren nutzte diese Situation, um das amerikanische Kino neu zu definieren. Filme wurden persönlicher, moralisch ambivalenter und stilistisch experimenteller.

Diese Phase, die später unter dem Begriff New Hollywood bekannt wurde, brachte einige der einflussreichsten Werke der Filmgeschichte hervor. Regisseure wie Francis Ford Coppola, Martin Scorsese, Robert Altman, Hal Ashby oder Sidney Lumet verbanden europäische Einflüsse mit amerikanischen Genretraditionen und erzählten Geschichten über Antihelden, gesellschaftliche Brüche und moralische Unsicherheit.

Auch interessant: Filme wie „Interstellar“: Die 10 besten Science-Fiction-Filme mit Tiefgang

Die folgenden 25 Meisterwerke (chronologisch) zeigen, wie radikal sich Hollywood zwischen 1967 und dem Ende der 1970er Jahre veränderte.

Die frühen Wegbereiter

1. „Bonnie und Clyde“ (1967, Arthur Penn)

Stars: Warren Beatty, Faye Dunaway, Gene Hackman

Das Gangsterpaar Bonnie Parker (Faye Dunaway) und Clyde Barrow (Warren Beatty) zieht während der Weltwirtschaftskrise raubend durch den Mittleren Westen und wird zur medialen Sensation. Arthur Penn verbindet klassische Gangsterfilm-Motive mit einer überraschend expliziten Gewaltdarstellung und einer neuen moralischen Ambivalenz. Die Figuren erscheinen nicht mehr als eindeutige Verbrecher oder Helden, sondern als Teil einer desillusionierten Gesellschaft.

„Bonnie und Clyde“ gilt deshalb als einer der Filme, die den Übergang vom klassischen Hollywood zum Autorenkino der 1970er einleiteten.

2. „Die Reifeprüfung“ (1967, Mike Nichols)

Stars: Dustin Hoffman, Anne Bancroft, Katharine Ross

Der frischgebackene Collegeabsolvent Benjamin Braddock (Dustin Hoffman) gerät in eine Affäre mit der älteren Mrs. Robinson (Anne Bancroft), während er gleichzeitig deren Tochter Elaine (Katharine Ross) näherkommt. Mike Nichols erzählt die Geschichte eines jungen Mannes, der in einer Welt voller Erwartungen und sozialer Konventionen keinen klaren Platz findet. Der Film verbindet satirischen Humor mit einem präzisen Blick auf die amerikanische Mittelschicht der 1960er Jahre.

Damit wurde „Die Reifeprüfung“ zu einem prägenden Generationsporträt des New Hollywood.

3. „Asphalt-Cowboy“ (1969, John Schlesinger)

Stars: Dustin Hoffman, Jon Voight

Der naive Texaner Joe Buck (Jon Voight) zieht nach New York, um als Gigolo Geld zu verdienen, und freundet sich mit dem kranken Gauner Ratso Rizzo (Dustin Hoffman) an. John Schlesinger zeigt die Metropole als Ort sozialer Isolation und ökonomischer Unsicherheit. Der Film kombiniert realistische Milieuschilderung mit einer intensiven Darstellung zweier Außenseiter.

„Asphalt-Cowboy“ gewann den Oscar für den besten Film und machte deutlich, dass auch düstere Geschichten über gesellschaftliche Randfiguren ein großes Publikum erreichen konnten.

4. „Easy Rider“ (1969, Dennis Hopper)

Stars: Peter Fonda, Dennis Hopper, Jack Nicholson

Zwei Motorradfahrer (Peter Fonda, Dennis Hopper) reisen quer durch die Vereinigten Staaten und erleben eine Reihe von Begegnungen, die die Spannungen der amerikanischen Gesellschaft sichtbar machen. Dennis Hopper inszeniert ein Road Movie, das Freiheit, Gegenkultur und gesellschaftliche Intoleranz miteinander verbindet. Der Film entstand mit geringem Budget, wurde aber zu einem überraschenden Kassenerfolg.

„Easy Rider“ zeigte den Studios, dass junge Filmemacher mit persönlichen Projekten ein großes Publikum erreichen konnten.

Die Konsolidierung der Bewegung

5. „Five Easy Pieces – Ein Mann sucht sich selbst“ (1970, Bob Rafelson)

Stars: Jack Nicholson, Karen Black

Der ehemalige Pianist Bobby Dupea (Jack Nicholson) arbeitet auf einer Ölbohrinsel, kehrt jedoch zu seiner wohlhabenden Familie zurück und muss sich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen. Bob Rafelson erzählt ein Charakterdrama über Entfremdung und soziale Spannungen. Der Film verzichtet bewusst auf klassische Dramaturgie und konzentriert sich auf die innere Unruhe seiner Hauptfigur.

„Five Easy Pieces – Ein Mann sucht sich selbst“ wurde zu einem exemplarischen Porträt des ziellosen Antihelden der 1970er.

6. „Harold und Maude“ (1971, Hal Ashby)

Stars: Bud Cort, Ruth Gordon

Der junge Harold (Bud Cort) inszeniert aus Langeweile immer wieder seinen eigenen Tod und verbringt seine Zeit auf Beerdigungen, wo er die lebenslustige 79-jährige Maude (Ruth Gordon) kennenlernt. Hal Ashby verbindet schwarzen Humor mit einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte, die gesellschaftliche Normen bewusst unterläuft. Der Film nutzt seine provokante Ausgangsidee, um über Individualität, Konformität und Lebensfreude zu reflektieren.

„Harold und Maude“ entwickelte sich erst Jahre nach seinem Kinostart zum Kultfilm und gehört heute zu den eigenwilligsten Komödien des New Hollywood.

7. „McCabe & Mrs. Miller“ (1971, Robert Altman)

Stars: Warren Beatty, Julie Christie

Der Glücksspieler McCabe (Warren Beatty) und die Geschäftsfrau Mrs. Miller (Julie Christie) eröffnen gemeinsam ein Bordell in einer abgelegenen Bergbaustadt. Robert Altman dekonstruiert hier den Mythos des Westernhelden. Statt heroischer Abenteuer zeigt der Film eine Welt, in der wirtschaftliche Interessen und soziale Machtstrukturen dominieren.

„McCabe & Mrs. Miller“ wurde zu einem Schlüsselwerk des revisionistischen Westerns.

8. „The French Connection – Brennpunkt Brooklyn“ (1971, William Friedkin)

Stars: Gene Hackman, Roy Scheider

Der New Yorker Polizist Jimmy „Popeye“ Doyle (Gene Hackman) verfolgt eine internationale Drogenorganisation. William Friedkin setzt auf einen rauen, dokumentarisch wirkenden Stil und inszeniert New York als chaotischen urbanen Raum. Die berühmte Verfolgungsjagd unter der Hochbahn gilt bis heute als Meilenstein des Actionkinos.

„The French Connection – Brennpunkt Brooklyn“ definierte den modernen Polizei-Thriller neu.

Auch interessant: Kritik zu „The French Connection – Brennpunkt Brooklyn“

9. „Die letzte Vorstellung“ (1971, Peter Bogdanovich)

Stars: Jeff Bridges, Cybill Shepherd, Ben Johnson

In einer texanischen Kleinstadt erleben mehrere Jugendliche den Übergang ins Erwachsenenleben, während ihre Heimat zunehmend verfällt. Peter Bogdanovich verbindet nostalgische Erinnerungen an das klassische Hollywood mit einer nüchternen Beobachtung sozialer Veränderungen. Die Schwarzweißbilder erzeugen eine Atmosphäre des Abschieds.

„Die letzte Vorstellung“ gilt als eines der eindringlichsten Porträts des amerikanischen Kleinstadtlebens.

10. „Beim Sterben ist jeder der Erste“ (1972, John Boorman)

Stars: Jon Voight, Burt Reynolds

Vier Freunde unternehmen eine Kanutour durch die Wildnis Georgias und geraten in eine eskalierende Gewaltsituation. John Boorman nutzt die Konfrontation zwischen Natur und Zivilisation, um über Gewalt, Angst und männliche Identität zu reflektieren. Der Film verbindet Thriller-Elemente mit einer düsteren Gesellschaftsanalyse.

Diese Mischung machte „Beim Sterben ist jeder der Erste“ zu einem prägenden Werk des Jahrzehnts.

11. „American Graffiti“ (1973, George Lucas)

Stars: Richard Dreyfuss, Ron Howard, Paul Le Mat, Cindy Williams

In einer Sommernacht des Jahres 1962 fahren mehrere Jugendliche durch eine kalifornische Kleinstadt und denken über ihre Zukunft nach, während Rock’n’Roll aus dem Autoradio dröhnt. George Lucas erzählt diese Geschichten als lockeres Ensembleporträt statt als klassische Handlung. Der Film nutzt Musik, Autofahrten und Begegnungen, um das Lebensgefühl einer Generation kurz vor den gesellschaftlichen Umbrüchen der 1960er einzufangen.

„American Graffiti“ wurde zu einem großen Überraschungserfolg und zu einem prägenden Nostalgiefilm des amerikanischen Kinos.

12. „Der Clou“ (1973, George Roy Hill)

Stars: Paul Newman, Robert Redford, Robert Shaw

Zwei Trickbetrüger (Paul Newman, Robert Redford) planen in den 1930er Jahren einen aufwendigen Rache-Coup gegen einen mächtigen Gangsterboss. George Roy Hill inszeniert den Film als eleganten Gaunerfilm, der klassische Hollywood-Erzählweisen mit ironischer Distanz kombiniert. Die raffinierte Struktur und die spielerische Inszenierung machen den Zuschauer selbst zum Teil des Tricks.

„Der Clou“ gewann sieben Oscars und gehört zu den erfolgreichsten Unterhaltungserfolgen des New Hollywood.

Die großen Klassiker der Mitte der 70er

13. „Der Pate“ (1972, Francis Ford Coppola)

Stars: Marlon Brando, Al Pacino, James Caan

Die Mafiafamilie Corleone kämpft um Macht und Einfluss im amerikanischen Untergrund. Francis Ford Coppola verbindet Gangsterfilm, Familiendrama und Gesellschaftsanalyse zu einem epischen Werk über Macht und Loyalität. Die präzise Inszenierung und die komplexen Figuren machten den Film zu einem kulturellen Ereignis.

„Der Pate“ gilt heute als einer der wichtigsten Filme der Kinogeschichte.

Auch interessant: Kritik zu „Der Pate“

14. „Der Dialog“ (1974, Francis Ford Coppola)

Stars: Gene Hackman, John Cazale

Der Abhörspezialist Harry Caul (Gene Hackman) glaubt, ein Mordkomplott entdeckt zu haben und gerät zunehmend in paranoide Zweifel. Francis Ford Coppola inszeniert einen Thriller über Überwachung, Schuld und moralische Verantwortung. Die reduzierte Handlung konzentriert sich stark auf die innere Unsicherheit der Hauptfigur.

„Der Dialog“ gehört zu den präzisesten und zugleich beunruhigendsten Filmen der New-Hollywood-Ära.

15. „Chinatown“ (1974, Roman Polanski)

Stars: Jack Nicholson, Faye Dunaway

Privatdetektiv Jake Gittes (Jack Nicholson) entdeckt in Los Angeles eine Verschwörung rund um Wasserrechte und politische Macht. Roman Polanski greift Motive des klassischen Film Noir auf und überträgt sie in eine moderne, pessimistische Welt. Der Film verbindet historische Recherche mit einer düsteren Perspektive auf amerikanische Machtstrukturen.

„Chinatown“ gilt als einer der wichtigsten Neo-Noir-Filme.

Auch interessant: Kritik zu „Chinatown“

16. „Der Pate II“ (1974, Francis Ford Coppola)

Stars: Al Pacino, Robert De Niro

Der Film erzählt parallel die Jugend von Vito Corleone (Robert De Niro) und den moralischen Zerfall seines Sohnes Michael (Al Pacino). Francis Ford Coppola erweitert die Geschichte zu einer Reflexion über Macht, Familie und politische Korruption. Die verschachtelte Struktur verbindet Prequel und Fortsetzung zu einer komplexen Erzählung.

„Der Pate II“ gehört zu den wenigen Sequels, die häufig als ebenso bedeutend wie ihr Vorgänger gelten.

17. „Nashville“ (1975, Robert Altman)

Stars: Lily Tomlin, Keith Carradine

Über mehrere Tage kreuzen sich die Geschichten von Musikern, Politikern und Fans in der Country-Metropole Nashville. Robert Altman nutzt ein großes Ensemble, um Medien, Unterhaltung und Politik miteinander zu verknüpfen. Der Film verzichtet auf eine zentrale Hauptfigur und entwickelt stattdessen ein Panorama amerikanischer Gesellschaft.

„Nashville“ gilt als eines der komplexesten Ensemblewerke des amerikanischen Kinos.

18. „Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975, Miloš Forman)

Stars: Jack Nicholson, Louise Fletcher

Der Häftling Randle McMurphy (Jack Nicholson) wird in eine psychiatrische Klinik eingeliefert und rebelliert gegen die autoritäre Oberschwester Ratched (Louise Fletcher). Miloš Forman erzählt eine Geschichte über Freiheit, Kontrolle und institutionelle Macht. Der Film verbindet emotionale Intensität mit einer klaren gesellschaftlichen Aussage.

„Einer flog über das Kuckucksnest“ gewann alle fünf großen Oscars und wurde zu einem der bekanntesten Filme des Jahrzehnts.

19. „Hundstage“ (1975, Sidney Lumet)

Stars: Al Pacino, John Cazale

Ein Banküberfall in Brooklyn entwickelt sich zu einer Geiselnahme, die zunehmend zur öffentlichen Sensation wird. Sidney Lumet erzählt die Geschichte mit dokumentarischer Genauigkeit und konzentriert sich auf die psychologischen Motive der Figuren. Der Film basiert auf realen Ereignissen und verbindet Spannung mit sozialer Beobachtung.

„Hundstage“ gilt als einer der realistischsten Kriminalfilme der 1970er.

Späte Phase und Höhepunkt

20. „Taxi Driver“ (1976, Martin Scorsese)

Stars: Robert De Niro, Jodie Foster

Der Vietnamveteran Travis Bickle (Robert De Niro) arbeitet als Taxifahrer in New York und entwickelt zunehmend gewalttätige Fantasien. Martin Scorsese inszeniert ein düsteres Porträt urbaner Entfremdung. Die subjektive Perspektive macht den Zuschauer zum Zeugen einer langsam eskalierenden psychischen Krise.

„Taxi Driver“ gilt als eines der radikalsten Charakterporträts des amerikanischen Kinos.

21. „Die Unbestechlichen“ (1976, Alan J. Pakula)

Stars: Robert Redford, Dustin Hoffman

Zwei Journalisten (Robert Redford und Dustin Hoffman) der „Washington Post“ decken den Watergate-Skandal auf. Alan J. Pakula erzählt investigativen Journalismus als sorgfältigen Rechercheprozess statt als heroische Aktion. Der Film verzichtet bewusst auf spektakuläre Dramaturgie und konzentriert sich auf Details politischer Macht.

„Die Unbestechlichen“ gilt als einer der wichtigsten politischen Thriller Hollywoods.

Auch interessant: Kritik zu „Die Unbestechlichen“

22. „Der Marathon-Mann“ (1976, John Schlesinger)

Stars: Dustin Hoffman, Laurence Olivier, Roy Scheider

Ein Student und Marathonläufer (Dustin Hoffman) gerät durch seinen Bruder (Roy Scheider) in eine Verschwörung, die ihn in die Hände eines ehemaligen NS-Arztes (Laurence Olivier) führt. John Schlesinger verbindet Paranoia-Thriller mit einer Geschichte über die Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs. Die berühmte Folterszene gehört zu den intensivsten Momenten des 1970er-Jahre-Kinos.

„Der Marathon-Mann“ steht exemplarisch für die politisch aufgeladene Thriller-Welle des Jahrzehnts.

23. „Network“ (1976, Sidney Lumet)

Stars: Peter Finch, Faye Dunaway, William Holden

Ein alternder Nachrichtensprecher (Peter Finch) kündigt in einer Live-Sendung an, sich vor laufender Kamera umzubringen, und wird dadurch zum Medienphänomen. Sidney Lumet erzählt die Geschichte als bissige Satire über Fernsehen, Einschaltquoten und die Kommerzialisierung von Nachrichten. Der Film zeigt, wie Medien aus persönlicher Krise Unterhaltung machen.

„Network“ gilt als eine der schärfsten Mediensatiren der Filmgeschichte.

24. „Die durch die Hölle gehen“ (1978, Michael Cimino)

Stars: Robert De Niro, Christopher Walken

Drei Freunde aus Pennsylvania werden in den Vietnamkrieg geschickt und müssen danach mit den traumatischen Folgen leben. Michael Cimino verbindet Kleinstadtporträt, Kriegsfilm und psychologisches Drama. Der Film zeigt nicht nur die Brutalität des Krieges, sondern auch seine langfristigen Auswirkungen auf das Leben der Soldaten.

„Die durch die Hölle gehen“ gehört zu den eindringlichsten Vietnamfilmen.

25. „Apocalypse Now“ (1979, Francis Ford Coppola)

Stars: Martin Sheen, Marlon Brando

Während des Vietnamkriegs reist Captain Willard (Martin Sheen) flussaufwärts, um den abtrünnigen Colonel Kurtz (Marlon Brando) zu finden und zu töten. Francis Ford Coppola verbindet Kriegsfilm mit Joseph Conrads Roman „Heart Of Darkness“. Der Film entwickelt sich zunehmend zu einer surrealen Reise in moralischen Wahnsinn.

„Apocalypse Now“ gilt als einer der ambitioniertesten Kriegsfilme der Filmgeschichte.

New Hollywood: Eine kurze, aber prägende Ära

Die New-Hollywood-Phase dauerte wenig mehr als ein Jahrzehnt, doch ihr Einfluss ist bis heute spürbar. Viele der wichtigsten amerikanischen Regisseure wurden in dieser Zeit geprägt, und zahlreiche stilistische Entscheidungen – realistischere Figuren, moralische Ambivalenz, politische Themen – gehören inzwischen zum Standard moderner Filmproduktion.

Diese Filme zeigen, dass Hollywood in den 1970er Jahren kurzzeitig zu einem Ort wurde, an dem künstlerische Freiheit und kommerzielles Kino miteinander verschmelzen konnten. Gerade deshalb gelten sie bis heute als Maßstab für ambitioniertes amerikanisches Autorenkino.

Weitere interessante Nachrichten