
„Avatar 4“ und „Avatar 5“ beleuchten Ursprung des Avatar-Programms
04.02.2026
Das erste Novemberwochenende (30. Oktober bis 2. November 2025) sorgt erneut für Bewegung in den deutschen Kinocharts und schreibt zugleich ein weiteres Kapitel im starken Jahr des heimischen Films. Wie InsideKino.de berichtet, übernimmt mit „Pumuckl und das große Missverständnis“ bereits der fünfte deutsche Film des Jahres die Spitzenposition.
Mit 262.500 Besuchern (inklusive Previews) lockt „Pumuckl und das große Missverständnis“ von Marcus H. Rosenmüller ein großes Familienpublikum in die Kinos. Damit liefert der Film das 13. Wochenende mit einer deutschen Nummer eins in Folge und setzt damit ein bemerkenswertes Zeichen für die anhaltende Dominanz nationaler Produktionen im Jahr 2025.
Besonders in Bayern, wo der neue „Pumuckl“ auf Heimatboden trifft, entwickelt sich der Film zu einem echten Publikumsphänomen. Würden die Zuschauerzahlen im restlichen Bundesgebiet ähnlich stark ausfallen, könnte das Startwochenende auf bis zu 900.000 verkaufte Tickets hochgerechnet werden.
„Die Schule der magischen Tiere 4“ verteidigt mit rund 140.000 weiteren Besuchern souverän den zweiten Platz und steht nun bei 2,57 Millionen Gesamtbesuchern. Damit zieht das vierte Kapitel der erfolgreichen Kinderfilmreihe an seinem Vorgänger vorbei, der im gleichen Zeitraum 2,56 Millionen Tickets verkauft hatte. Der Film dürfte in den kommenden Wochen die Marke von drei Millionen Besuchern ins Visier nehmen.
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Den dritten Platz belegt das romantische Drama „All das Ungesagte zwischen uns – Regretting You“ mit rund 95.000 Besuchern. Trotz eines Rückgangs von nur 13 Prozent zeigt der Film eine außergewöhnlich stabile Performance. Nach zwei Wochen hat der Film etwa 280.000 Tickets verkauft und profitiert weiterhin von positiver Mundpropaganda sowie starker Resonanz beim erwachsenen Publikum.
Knapp dahinter folgt „No Hit Wonder“, die neue Tragikomödie mit Florian David Fitz. Mit rund 95.000 Zuschauern bis Sonntag hält sich die Dramedy über einen gescheiterten Popstar, eine Glücksforscherin und die Suche nach Sinn und Stabilität auf solidem Kurs. Der Film spricht vor allem ein urbanes, erwachsenes Publikum an und könnte mit anhaltend gutem Besuch in den kommenden Wochen die 300.000er-Marke erreichen.
Den Abschluss der Top 5 bildet Fatih Akins „Amrum“, der am vierten Wochenende noch rund 72.500 Besucher zählte und damit auf insgesamt 552.500 verkaufte Tickets kommt. Nach einem starken Start zeigt das Drama weiterhin bemerkenswerte Standfestigkeit und erweist sich als einer der erfolgreicheren deutschen Arthouse-Titel des Jahres.