
„Avatar 4“ und „Avatar 5“ beleuchten Ursprung des Avatar-Programms
04.02.2026
Die deutschen Kinocharts stehen auch am zweiten Aprilwochenende 2025 ganz im Zeichen von Pixeln, Abenteuern und einem weltweiten Phänomen: „Ein Minecraft Film“ behauptet sich nach seinem fulminanten Start souverän auf Platz 1 der Kinocharts.
Mit 561.000 Besuchern von Donnerstag bis Sonntag (10. bis 13. April 2025) verzeichnete „Ein Minecraft Film“, die aufwändige Verfilmung des legendären Videospiels, laut „InsideKino“ einen moderaten Rückgang von nur rund 33 Prozent gegenüber dem Startwochenende (838.000 regulär, 900.000 inklusive Previews) - ein außergewöhnlich stabiles Ergebnis für einen Blockbuster dieser Größenordnung.
Damit bleibt „Ein Minecraft Film“ nicht nur der mit Abstand meistgesehene Film des Wochenendes, sondern übertrifft auch die ursprüngliche Startprognose von „InsideKino.de“ von 457.000 Besuchern weiterhin deutlich.
Auch interessant: US-Kinocharts - „Ein Minecraft Film“ auf Monsterhit-Kurs, aber die Überraschung ist „Der König der Könige“
Nach elf Tagen steht das von Warner produzierte Fantasy-Abenteuer mit Jason Momoa und Jack Black bei über 1,67 Millionen Besuchern. Damit löst der Film „Paddington in Peru“ (1,47 Millionen Besucher) als bisher erfolgreichsten Film des Jahres 2025 ab.
„The Amateur“ kratzt an 100.000er Marke
Mit deutlichem Abstand zum Spitzenreiter landete der Thriller „The Amateur“ mit knapp 96.000 Besuchern auf Platz zwei. Der Actionfilm mit Rami Malek in der Hauptrolle über einen ehemaligen CIA-Hacker überzeugt vor allem ein erwachseneres Publikum, kann aber nicht an die Spitzenbesucherzahlen der Vorwoche anknüpfen. Immerhin ist „The Amateur“ der einzige weitere Film in den Top Ten, der sich der 100.000er-Marke nähert - was das derzeitige Ungleichgewicht im Kinomarkt deutlich unterstreicht.
Bekannte Gesichter füllen die Top Five
Auf den Plätzen drei bis fünf finden sich altbekannte Titel. „Schneewittchen“ hält sich mit rund 46.000 verkauften Tickets auf Rang drei. Nach drei Wochen Spielzeit kommt die Disney-Verfilmung mit Rachel Zegler und Gal Gadot auf insgesamt 523.000 Besucher. Das schwache Abschneiden bleibt ein Wermutstropfen für das Prestigeprojekt mit einem kolportierten Produktionsbudget von 240 bis 270 Millionen Dollar.
„A Working Man“, der Action-Reißer mit Jason Statham, liegt mit 42.000 Besuchern knapp dahinter auf Platz vier. Nach zwei Wochen steht der Klopper nun bei 277.000 Besuchern - für das Genre ein solides, aber kein spektakuläres Ergebnis.
Auf Platz fünf folgt ein animierter Newcomer: „Moon Of Panda“ lockte rund 32.000 Besucher (46.000 inklusive Previews) in die Lichtspielhäuser - ein schwacher Wert angesichts der 605 Kinos, in denen der Film lief.