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04.02.2026
Daisy Edgar-Jones lobt ihre männlichen Co-Stars Glen Powell, Sebastian Stan und Paul Mescal für ihre Unterstützung bei ihren Hauptrollen in verschiedenen Projekten. Sie betont die Bedeutung von Charaktertiefe und Vielfalt bei Frauenrollen.
Die britische Schauspielerin Daisy Edgar-Jones, bekannt aus Filmen und Serien wie „Twisters“, „Der Gesang der Flusskrebse“ oder „Normal People“, sprach in einem Interview mit „Elle“ über ihre Erfahrungen mit prominenten männlichen Co-Stars wie Glen Powell, Sebastian Stan und Paul Mescal. In den Produktionen, in denen Edgar-Jones die Hauptrolle spielte, habe sie stets große Unterstützung von ihren Kollegen erfahren. „Ich habe mit praktisch all den ‚Internet-Boyfriends‘ gearbeitet“, scherzte sie im Interview.
Ihre Co-Stars hätten ihre Position als Hauptdarstellerin immer akzeptiert und ihr Raum gegeben, sich zu entfalten. „Glen, Sebastian, Paul – alle waren unglaublich unterstützend. Sie sind so erfolgreich, weil sie so großzügig sind und sich ganz auf die Geschichte konzentrieren, nicht auf sich selbst“, betonte sie.
Unterstützende Co-Stars
Besonders lobend äußerte sich Edgar-Jones über Glen Powell, mit dem sie für das Action-Abenteuer „Twisters“ vor der Kamera stand. Er habe sich voll und ganz auf die Entwicklung ihrer Figur Kate konzentriert. „Glen war immer so: ‚Was ist Kates Reise in dieser Geschichte? Lass es uns herausfinden.‘“ Auch Sebastian Stan, ihr Partner im Thriller „Fresh“, sei völlig in die Entwicklung der Figur Noa vertieft gewesen. Paul Mescal, mit dem sie in der Serie „Normal People“ spielte, sei wie „Tennis mit dem besten Freund“.

Edgar-Jones macht sich aber auch Sorgen, was passieren könnte, wenn sie auf weniger kooperative Kollegen trifft. „In dieser Branche gibt es viel Ego“, sagt sie. Bisher habe sie jedoch das Glück gehabt, mit sehr engagierten und rücksichtsvollen Schauspielern zu arbeiten.
Stärkere Frauenrollen
Neben der Zusammenarbeit mit ihren männlichen Co-Stars betonte Edgar-Jones die Wichtigkeit von stärkeren Frauenrollen im Film. Sie freue sich, dass immer mehr Geschichten von Frauen in den Mittelpunkt rückten. Es sei ihr besonders wichtig, Charaktere mit Tiefe und Handlungsfähigkeit zu spielen. „Ich möchte, dass jede Figur, die ich spiele, kompliziert und vielschichtig ist, weil das die menschliche Natur widerspiegelt“, sagte sie.
In ihrem jüngsten Film „Twisters“ (2024) gab es keine romantische Auflösung, was zu Diskussionen führte. Doch für Edgar-Jones stand der Entwicklungsprozess ihrer Figur im Mittelpunkt, der größer war als eine mögliche Romanze.