„Bridget Jones - Verrückt nach ihm“ schlägt „Like A Complete Unknown“ und erobert Platz 1 der deutschen Kinocharts 03.03.2025

Gute Nachrichten für „Bridget Jones - Verrückt nach ihm“: Der vierte Teil der Kultreihe mit Renée Zellweger erobert Platz 1 der deutschen Kinocharts - allerdings mit schwächeren Zahlen als erhofft.

Die deutschen Kinocharts haben für den Zeitraum vom 27. Februar bis 2. März 2025 einen neuen Spitzenreiter: „Bridget Jones - Verrückt nach ihm“, die Fortsetzung der beliebten romantischen Komödienreihe, schaffte es mit 132.000 Besuchern auf den ersten Platz. Inklusive Previews erreichte der vierte „Bridget Jones“-Film 191.000 Besucher und sicherte sich damit erfolgreich den Spitzenplatz. Die Neuauflage mit Renée Zellweger in ihrer Paraderolle zeigt, dass die charmante Mischung aus Romantik und Komödie nach wie vor beim deutschen Kinopublikum gut ankommt.

„Bridget Jones - Verrückt nach ihm“ startet unter Vorgängern

Allerdings konnte „Bridget Jones - Verrückt nach ihm“ nicht an die Zahlen seiner Vorgänger anknüpfen. „Bridget Jones’s Baby“ (2016) hatte am Startwochenende 260.000 Besucher und kam am Ende auf 1,22 Millionen. „Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns“ (2004) startete mit 500.000 Zuschauern und erreichte insgesamt 2,27 Millionen. Das Original, „Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück“ (2001), ist der größte Erfolg der Reihe und startete mit 613.000 Zuschauern – und kam auf insgesamt 4,29 Millionen verkaufte Tickets.

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Solider Start für Bob-Dylan-Biopic „Like A Complete Unknown“

Hinter „Bridget Jones - Verrückt nach ihm“ lief knapp dahinter ein weiterer Neustart ein: „Like A Complete Unknown“, ein Biopic-Musikdrama über das Leben der Musiklegende Bob Dylan. Der Film mit Timothée Chalamet lockte 131.000 Besucher in die Kinos und positionierte sich damit auf Platz zwei der Kinocharts.

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„Wunderschöner“ auf Millionenkurs

Trotz zweier starker Neustarts hält sich Karoline Herfurths „Wunderschöner“ bereits seit einigen Wochen in den oberen Regionen und belegt nun Platz drei der Charts. Mit 126.000 Besuchern in der aktuellen Woche kommt die Tragikomödie auf eine erfreuliche Gesamtbesucherzahl von 788.000. Das Publikum scheint sich weiterhin von der Mischung aus Humor und emotionaler Tiefe angesprochen zu fühlen.

Den vierten Platz hat der Comic-Blockbuster „Captain America: Brave New World“ inne. Der jüngste Actionfilm aus dem Marvel-Universum verzeichnete am vergangenen Wochenende 95.000 Besucher und steht damit bei insgesamt 569.000 Besuchern seit Kinostart. Im Vergleich zu anderen Marvel-Filmen ist das eher enttäuschend.

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„Paddington in Peru“ überquert Millionenmarke

Paddington in Peru“, das neueste Abenteuer des beliebten Bären, bleibt ein starker Titel im deutschen Kino. Mit 93.000 Besuchern in dieser Woche und insgesamt 1,12 Millionen Besuchern hat sich der dritte „Paddington“-Teil als einer der erfolgreichsten Familienfilme der vergangenen Monate etabliert. Der humorvolle und warmherzige Film spricht Kinder und Erwachsene gleichermaßen an, was den anhaltenden Erfolg erklärt.

Einen mittelmäßigen Start hatte „Ein Mädchen namens Willow“. Das Fantasy-Abenteuer konnte 84.000 Besucher zum Kauf einer Kinokarte motivieren.

„Heldin“ mit gutem Kopienschnitt Das Krankenhaus-Drama „Heldin“ startete mit 36.000 Zuschauern (41.000 inklusive Previews) auf Rang acht - mit einem starken Kopienschnitt von 290 in nur 125 Kinos. Da ist also noch Potenzial für die kommenden Wochen.

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