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04.02.2026
Der Goldene Bär der Berlinale 2024 geht an „Oslo Stories: Träume“ („Oslo Stories: Träume“). Der norwegische Film über Liebe und Selbstfindung überzeugt die Jury. Rose Byrne („If I Had Legs I’d Kick You“) und Andrew Scott („Blue Moon“) gewinnen die Schauspielpreise.
Die Berlinale 2025 hat ihren Hauptpreis vergeben: Der Goldene Bär geht an das norwegische Drama „Oslo Stories: Träume“) (Originaltitel: „Drømmer“) von Regisseur Dag Johan Haugerud. Die Filmfestspiele in Berlin verkündeten die Gewinner der wichtigsten Preise. Haugeruds Coming-of-Age-Geschichte erzählt von der 17-jährigen Johanne, die sich in ihre Lehrerin verliebt. Da ihre Gefühle unerwidert bleiben, verarbeitet Johanne ihren Liebeskummer mit Unterstützung ihrer Mutter und Großmutter in einem Roman. „Oslo Stories: Träume“ ist der Abschluss einer Trilogie von Haugerud, die sich mit Liebe und Sexualität auseinandersetzt.
Weitere Gewinner der Berlinale 2025
Der Große Preis der Jury ging an „O último azul“ („The Blue Trail“) von Gabriel Mascaro aus Brasilien. Den Preis der Jury erhielt das argentinische Drama „El mensaje“ („The Message“) von Iván Fund. Die Auszeichnung für die beste Regie sicherte sich der chinesische Filmemacher Huo Meng mit seinem Film „Sheng xi zhi di“ („Living The Land“), einem Gesellschaftspanorama.
Schauspielpreise und bester Dokumentarfilm
Den Silbernen Bären für die beste Hauptrolle gewann die Australierin Rose Byrne für ihre Performance in „If I Had Legs I’d Kick You“. Andrew Scott wurde für seine Nebenrolle im Film „Blue Moon“ geehrt und bedankte sich per Videobotschaft.
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Der Preis für den besten Dokumentarfilm ging an „Holding Liat“ von Brandon Kramer. Die Doku erzählt die Geschichte von Liat Beinin Atzili, einer ehemaligen Geisel der Hamas.
Weitere Ehrungen
Regisseur Radu Jude, der bereits 2021 den Goldenen Bären gewann, erhielt einen Silbernen Bären für sein Drehbuch zu „Kontinental '25“. Zudem wurde das kreative Team des französischen Films „La Tour de Glace“ („The Ice Tower“) für eine herausragende künstlerische Leistung ausgezeichnet.
Die Preisträger:
PREISE DER INTERNATIONALEN JURY
Jurymitglieder: Todd Haynes (Jurypräsident), Nabil Ayouch, Fan Bingbing, Bina Daigeler, Rodrigo Moreno, Amy Nicholson, Maria Schrader
GOLDENER BÄR FÜR DEN BESTEN FILM (an die Produzenten)
„Drømmer“ („Oslo Stories: Träume“ / „Dreams (Sex Love)“) von Dag Johan Haugerud produziert von Yngve Sæther, Hege Hauff Hvattum
SILBERNER BÄR GROSSER PREIS DER JURY
„O último azul“ („The Blue Trail“) von Gabriel Mascaro
SILBERNER BÄR PREIS DER JURY
„El mensaje“ („The Message“) von Iván Fund
SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE REGIE
„Huo Meng für Sheng xi zhi di“ („Living the Land“)
SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE SCHAUSPIELERISCHE LEISTUNG IN EINER HAUPTROLLE
Rose Byrne in „If I Had Legs I‘d Kick You“ von Mary Bronstein
SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE SCHAUSPIELERISCHE LEISTUNG IN EINER NEBENROLLE
Andrew Scott in „Blue Moon“ von Richard Linklater
SILBENER BÄR FÜR DAS BESTE DREHBUCH
Radu Jude für „Kontinental ’25“ von Radu Jude
SILBERNER BÄR FÜR EINE HERAUSRAGENDE KÜNSTLERISCHE LEISTUNG
Das kreative Ensemble von „La Tour de Glace“ („The Ice Tower“) von Lucile Hadžihalilović