5 Gruselklassiker-Empfehlungen für Halloween 31.10.2025

Zu Halloween lohnt sich ein Blick zurück in die finstere Filmgeschichte: Fünf kultige Horrorfilme – von Gothic-Grusel bis Zombie-Trash – zeigen, wie sich Angst, Stil und Blutdurst verändert haben. Perfekt für nostalgische, leicht schaurige Halloweenabende.

Der Horrorfilm ist beinahe so alt wie das Kino selbst und war immer ein populäres Genre. Das zeigte sich auch dieses Jahr, dass mit Robert Eggers Remake von Friedrich Murnaus Klassiker „Nosferatu“ begann und mit gleich zwei weiteren „Dracula“-Adaptionen endet. Doch kaum ein Genre verdeutlicht uns, wie das Kino unsere Sehgewohnheiten verändert und was den Menschen vor 40 Jahren noch die Nackenhaare zu Berge stehen ließ, ringt uns heute eher ein müdes Lächeln ab, da die ständige Perfektionierung und der übermäßige Gebrauch von Techniken, wie dem Jump Scare sich zunehmend abnutzen. Viele alte Horrorfilme werden daher heute eher wegen ihrer Machart bewundert, dem Aufbau von Spannung, der Lichtsetzung, dem Musikeinsatz und dem, was sie über die tiefer liegenden Ängste erzählen, die den Generationen ihrer Entstehungszeit innewohnten.

Andere wiederum sind Trashgranaten mit hohem Unterhaltungsfaktor, seinerzeit schon alles andere als perfekt, aber dafür auch heute noch gute Unterhaltung für alle, denen die Jump Scares in „The Conjuring“ noch zu gruselig und die Metzeleien von Art dem Clown zu brutal sind. Wobei gerade beim Gore gilt: Es gibt nichts neues, was Dario Argento und Lucio Fulci nicht schon vor 40 Jahren gezeigt haben.

Hier also fünf Empfehlungen für unterhaltsame, nostalgische und leicht gruselige Halloweenabende.

5) „Die sieben goldenen Vampire“ (The Legend Of The Seven Golden Vampires, GB/HK 1972; R.: Roy Ward Baker/ Chang Cheh)

Professor Van Helsing befindet sich auf einer Vorlesungsreise durch China. Doch die dortigen Studenten verspotten seine Okkultismus Theorien. Nur der junge Hsi Ching glaubt an Van Helsings Worte. Er kommt selbst aus einem Provinzdorf, das seit Jahren durch eine Armee Vampire heimgesucht wird. Ching besitzt ein Ornament, das sein Großvater hundert Jahre zuvor einem Vampir im Kampf abgenommen hatte. Weil die Macht der Wesen darin enthalten ist, suchen sie seit dieser Zeit danach. Sollten sie das Ornament in die Hände bekommen, könnte es ihnen gelingen, ihren Kameraden wieder in sein untotes Leben zurückzuholen und ihre alte Stärke wieder zu erlangen. Van Helsing verspricht Ching seine Hilfe. Doch als er in dem Provinzdorf ankommt, muss er mit Erschrecken feststellen, dass auch sein Erzwidersacher Graf Dracula den Weg nach China gefunden hat.

In den frühen Siebzigern hatte Hammer Productions, die den Gothic Horror geprägt hatten, große Probleme, sich gegenüber neuen Okkultismus- und Splatterhorrorfilmen aus den USA, wie „Der Exorzist“ („The Exorcist“, USA 1973, R.: William Friedkin), zu behaupten. Um ihren Geschichten eine neue Facette abzugewinnen, beschloss die britische Produktionsfirma diese mit den ebenfalls in Großbritannien populär werdenden Eastern zu verschmelzen. Der geplante Film sollte schnell und kostengünstig in Hongkong gedreht werden. Hierfür gingen sie eine Produktion mit den Shaw Brothers ein. Die Story des Films ist reiflich unausgegoren. Schnell wird dem Betrachter klar, dass die letztmals von Peter Cushing gespielte Figur Van Helsings nur in den Film eingebaut wurde, um einen Identifikationspunkt für die Hammerzuschauer zu finden. Christopher Lee lehnte die Rolle des Dracula entsetzt ab, nachdem er das Drehbuch gelesen hatte. John Forbes-Robertson übernahm später den Part.

Doch auf eine tiefschürfende Geschichte kam es weder den Hammer-Studios noch den Shaw Brothers an, die willig den Produktionsvertrag unterzeichneten und ihre Produktionsgelände zur Verfügung stellten. Ihr Starregisseur Chang Cheh sollte die chinesische Crew anleiten, Hammer Veteran Roy Ward Baker die englische. Das Zusammenspiel der beiden funktioniert visuell erstaunlich gut, auch wenn klar zu sehen ist, welcher Regisseur welche Szenen drehte. Die Kampfszenen, die schwertschwingende chinesische Vampire mit vollem schwarzem Haar und goldenen Masken zeigen, gehen mehrheitlich auf Chang Cheh zurück, während die Horrorszenen mit Cushing durch ihre typische Gothic-Horror-Beleuchtung Bakers Handschrift tragen. Beide schufen einen visuell durchaus interessanten Film mit einer seltenen Vampirinterpretation, die eher auf alte chinesische Dämonendarstellungen zurückgehen. Der Film war weder ein Kritiker- noch ein herausragender Publikumserfolg, obwohl er besser funktioniert als viele andere Genre-Cross Overs. Heute wird er von Fans und auch von einigen Filmwissenschaftlern als Trashgranate gewürdigt.

4) „Zombie 3“ („Zombi 3“, I 1988; R.: Lucio Fulci / Bruno Mattei)

Nein, die Rede ist nicht von einer Fortsetzung George A. Romeros Zombifilmreihe, sondern von den trashigen, aber durchaus unterhaltsamen Nachahmern aus dem Mutterland des Rip-Offs, Italien. Dort hatte sich Lucio Fulci 1979 mit „Woodoo – Die Schreckensinsel der Zombies“ zum neuen Horrorpapst aufgeschwungen und spätestens mit „Ein Zombie hing am Glockenseil“ hitzige Debatten unter den deutschen Moralwächtern angestoßen. „Woodoo“ wurde gelegentlich auch als Fortsetzung von Romeros „Dawn Of The Dead“ aka Zombie als „Zombie 2“ vermarktet. Als Fulci sich 1988, seine Karriere befand sich inzwischen immer weiter im Niedergang, noch einmal in den südostasiatischen Dschungel begab, um einen neuen Zombiefilm zu drehen, wurde dieser als „Zombie 3“ angepriesen. Wie passend – oder verwirrend – dass Romero drei Jahre zuvor mit „Day Of The Dead“ seinen eigenen „Zombie 2“ veröffentlicht hatte.

Auf einer geheimen Forschungsanstalt auf den Philippinen entdeckt und erforscht Professor Dr. Holder ein neues Gas, das als bakteriologischer Kampfstoff „Death One“ von hohem Interesse für das Militär ist. Dieses führt bei Kontakt zum schnellen Tod einiger Probanden, lässt sie aber nach kurzer Zeit als fleischfressende Zombies wiederauferstehen. Kurz vor Abschluss der Untersuchung wird das Gas von Terroristen gestohlen. Zwar kann das US-Militär die Männer, die zum Teil schon mit dem Kampfstoff in Berührung gekommen sind, rasch dingfest machen, doch als ihre Leichen verbrannt werden, wird dabei versehentlich das Gas über die halbe Insel versprüht. Durch einen Schwarm Vögel breitet sich die Zombieseuche rasch aus.

„Zombie 3“ ist ein Film mit vielen handwerklichen Schwächen, der dennoch Spaß macht. Über den Anteil Fulcis an dem fertigen Film wird heftig debattiert. Ob er den Dreh krankheitsbedingt abbrechen musste, sich mit dem Produzenten überwarf oder diesem schlicht die erste Schnittfassung Fulcis nicht gefiel, ist nicht ganz klar. Fest steht, dass große Teile vom handwerklich wesentlich weniger talentierten Trashfilmer Bruno Mattei finalisiert wurden, der zu der Zeit ebenfalls auf den Philippinen drehte.

Und obwohl Produzent Claudio Fragasso als alleiniger Drehbuchautor genannt wird, muss auch das nicht viel heißen, denn angeblich bestanden dessen Skripte eher aus groben Treatments. So könnte die Idee des kontaminierten Vogelschwarms durchaus von Fulci selbst stammen, der ein Fan von Hitchcocks „Die Vögel“ war, dem er bereits in seinem unterschätzten „Das Amulett des Bösen“ huldigte. Die Idee des von Terroristen gestohlenen Kampfstoffes, der die Zombie-Apokalypse auslöst, findet sich später wiederum in Robert Rodriguez „Planet Terror“.

Visuell ist „Zombie 3“ wesentlich weniger ausgereift als viele der vorherigen Filme Fulcis, dem aber auch weniger Budget und weniger versierte Mitarbeiter zur Verfügung standen als zu seinen Hochzeiten, knapp zehn Jahre zuvor. Dennoch mag der Film durch einen Mix aus Army-Action und Zombie-Splatter durchaus unterhalten und hat sowohl spannende als auch schockierende Momente. Trashig, aber gut. „Zombie 3“ ist ein Film zum Spaß haben.

3) „Nachts, wenn Dracula erwacht“ („El Conde Drácula“, E/D/I 1970; R.: Jess Franco)

Bram Stokers Klassiker „Dracula” fasziniert Kinomacher und Kinogänger bis heute. Die Story ist so oft verfilmt wurden, dass sie sogar jene auswendig können, die nie zum Roman gegriffen haben.

Allein in diesem Jahr erschienen drei neue Varianten des Romans, einmal in dem bereits erwähnten „Nosferatu“-Remake, einmal unter dem Original-Namen mit Keanu Reeves in der Hauptrolle. Doch niemand hat den blutsaugenden transsilvanischen Fürsten öfter und leidenschaftlicher gespielt als Christopher Lee, dessen Karriere mit der legendären Hammer-Verfilmung Fahrt aufnahm. 1971 wagte sich der spanische Regisseur Jess Franco an eine neuere Adaption. Der in nahezu allen Genres arbeitende Franco, der jedoch bevorzugt im Erotik- und Horrorfilm unterwegs war, genießt heute Kultstatus, wobei sein reichhaltiges Oeuvre vom wenig unterhaltsamen Trash – ein Kritiker schrieb einmal, dass ein Backstein unterhaltsamer sei, als eine von Francos uninspiriert runtergedrehten Sexszenen – bis zu technisch gut gemachten B-Perlen alles aufweist.

„Nachts, wenn Dracula erwacht“ gehört definitiv in die letztere Kategorie und gilt als vergleichsweise werkgetreue Verfilmung, die jedoch nicht im finsteren Rumänien und nebelverhangenen London, sondern an der Mittelmeerküste Spaniens gedreht wurde, was dem Film einen ganz eigenen, aber durchaus interessanten Look verleiht. Das Schloss des Grafen ist eine alte Festung, deren kalte Sandsteinmauern Franco aber gekonnt in Szene setzt. Neben Lee, der hier sogar noch überzeugender wirkt als in dem Hammer-Film, kann der Film geballte europäische Starpower auffahren, mit Herbert Lom als Van Helsing und Klaus Kinski als Renfield.

Schon seinerzeit warben die Produzenten damit, dass es sich um die werkgetreueste Verfilmung überhaupt handeln würde. Tatsächlich hält sich Franco relativ eng an den Roman, ohne damit Gefahr zu laufen, dass sein Film als narrativ uninspirierte Neuverfilmung abgestempelt werden könnte, wie Dario Argentos missglückter Versuch aus dem Jahr 2012 (ein Backstein ist gruseliger als dessen von Thomas Kretzschmann gespielter Blutsaugerfürst!). Zwar nimmt auch er sich kleinere Freiheiten, hat den Film aber Szene für Szene so sorgsam umgesetzt, dass seine Version trotz der vorhersehbaren Geschichte durchweg spannende Unterhaltung liefert. Von den vielen Dracula-Verfilmungen ist Francos Film definitiv ein Must-See!

2) „Planet der toten Seelen“ („War Of The Satellites“, USA 1957, R.: Roger Corman]

In einer – aus Sicht der 50er Jahre – nicht allzu fernen Zukunft ist die Menschheit kurz davor, das All zu erobern. Doch plötzlich kommt es zu einer Serie technischer Zwischenfälle und ehe sich die Raumfahrtbehörde darüber klar werden kann, was geschehen ist, erhält die Menschheit eine Warnung von einer außerirdischen Zivilisation. Diese will es den Bewohnern der Erde verbieten, ins All vorzustoßen, da ihnen die zivilisatorische Reife dafür fehle: So lange sie noch bereit sind, sich mit Atomwaffen zu vernichten, sollten sie bitte auf ihrem Planeten bleiben. Die Außerirdischen errichten eine Strahlungsbarriere, die verhindern soll, dass Raumschiffe von der Erde in die Tiefen des Weltraums vordringen. Gleichzeitig infiltrieren sie die Raumfahrtbehörde, indem sie den Körper des Projektleiters übernehmen.

Roger Cormans mit gerad einmal 70.000 Dollar in acht Tagen gedrehter „Planet der toten Seelen“ beginnt zunächst als reine Science-Fiction-Story, die erst in der zweiten Hälfte kleinere Gruselelemente aufnimmt, insbesondere durch den von den außerirdischen übernommenen Dr. Von Ponder. Die Körperlosigkeit der fremden Wesen mag – ähnlich wie später in Mario Bavas genialem Scifi-Horror „Planet der Vampire“ – ein wenig dem Budget geschuldet gewesen sein, korrespondiert aber eng mit Motiven des zeitgenössischen amerikanischen Horrorfilms, der Science-Fiction als Projektionsfläche für die gesellschaftlichen Paranoia des Kalten Krieges nutzte. In Don Siegels Klassiker „Die Körperfresser“ ergreifen Aliens Besitz von menschlichen Körpern, was als Parabel auf die Furcht vor kommunistischer Unterwanderung in der McCarthy-Ära zu verstehen war. Cormans Film war maßgeblich durch die Nachrichten vom erfolgreichen Start des sowjetischen Sputnik-Satelliten beeinflusst, der zwar einerseits Phantasien über ein menschliches Vordringen in den Weltraum beflügelte, andererseits aber auch die Furcht durch ein von Interkontinentalraketen verursachtes Armageddon vorantrieb.

Gleichzeitig trafen technologiebasierte Vorstellungen über eine Eroberung des Weltraums auf die Furcht vor feindseligen Aliens, die sich in den Fünfzigern auch in einer UFO-Manie manifestierten. Genau diese Ambivalenzen technischen Fortschritts thematisiert der Film mit einfachen Mitteln. Dass die Brücke des Raumschiffs zu Beginn des Films mit nur ganz wenig Deko in einem kleinen Büroraum entstand, ist kaum zu übersehen. Selbst in seiner Entstehungszeit musste „Planet der toten Seelen“ eher als Science-Fiction, denn als Horrorfilm gelten, aber er überzeugt durch eine kluge Geschichte und liebevolle Machart.

1) „Das schreckliche Geheimnis des Dr. Hitchcock“ („L´Orribile segreto del Dr. Hitchcock“, I 1962; R.: Riccardo Freda)

Im viktorianischen London hat sich Dr. Bernhard Hitchcock einen herausragenden Ruf als Chirurg und Anästhesist gemacht. Für seine Operationen entwickelte er ein Serum, das Patienten in einen fast todesähnlichen Schlaf versetzt. Gleichzeitig hütet der angesehene Mediziner ein düsteres Geheimnis: Er ist nekrophil. Als er seinen verborgenen Fetisch mit seiner eigenen Frau ausleben und sie mit Hilfe des Serums ins Koma versetzen will, stirbt sie. Hitchcock verlässt London und kehrt zwölf Jahre später mit seiner neuen Frau Cynthia in seine alte, verlassene Villa zurück. Cynthia fühlt sich von Beginn an nicht wohl in dem Haus, zumal ihr Mann es ihr verbietet, Teile des Kellers aufzusuchen. Als sie nachts eine verschleierte Frauengestalt im Garten erblickt, nimmt der Horror seinen Anfang.

Die Anfänge des italienischen Horrorfilms verbindet man meist mit Mario Bava, der in den frühen 60er Jahren eine Reihe von Klassikern drehte, die sich an den Erfolgen der britischen Hammer-Filme orientierten. Den ersten Gothic-Horror inszenierte allerdings schon 1956 der als exzentrisch, aber talentiert geltende Riccardo Freda. Die Dreharbeiten von „Die Vampire von Notre Dame“ brach er jedoch vorzeitig ab und überließ die Fertigstellung seinem Kameramann: Mario Bava. Das Spiel wiederholte sich zwei Jahre später bei seiner „Blob“-Variante „Caltiki – Rätsel des Grauens“.

Der Film ebnete Bavas Weg auf den Regiestuhl, wo er sich 1961 beginnend mit „Die Stunde, wenn Dracula erwacht“ als Meister des italienischen Horrors etablierte. Sein alter Lehrmeister Freda ist dagegen heute weitgehend vergessen, aber auch im gelang 1962 mit „Das schreckliche Geheimnis des Dr. Hitchcock“ eine Perle. Wie bei vielen seiner Filme ranken sich um diesen Gerüchte über die kurze Drehzeit von angeblich nur zwölf Tagen. Tatsächlich waren es eher zwei bis drei Wochen mit Drehtagen von bis zu 18 Stunden.

Neben der für die frühen 60er Jahre doch extrem provokanten Thematik um Nekrophilie besticht der Film noch heute durch seine wunderschöne Lichtgestaltung, die es durchaus mit der Bavas aufnehmen kann. Die Szene, in der Dr. Hitchcok Cynthia sein Serum verabreichen will und sein rot ausgeleuchtetes, immer weiter auf die Kamera zukommendes Gesicht zu einer geradezu teuflischen Fratze verkommt, mag auch heute noch so manchem kleine Schauer den Rücken herunterlaufen zu lassen. Im Übrigen lebt der Film von einem langsamen, aber effektvollen Spannungsaufbau, der zunächst zeigt, wie Dr. Hitchcock dem Wahn verfällt und dann seine neue Frau an ihrem Verstand zu zweifeln anfängt. Diese wurde von Karen Steele gespielt, die damals als die Königin des italienischen Horrors galt.

„Das schreckliche Geheimnis des Dr. Hitchcock“ ist ein extrem gut gemachter Film, der auch heute noch exzellente Unterhaltung liefert.

Weitere interessante Nachrichten

„Avatar 4“ und „Avatar 5“ beleuchten Ursprung des Avatar-Programms

„Avatar 4“ und „Avatar 5“ beleuchten Ursprung des Avatar-Programms

04.02.2026

„Avatar 4“ und „Avatar 5“ sollen die Ursprünge des Avatar-Programms und dessen Schöpfer näher beleuchten. Details stammen aus einem Making-of-Buch von Joe Fordham.

Apple und Formel 1 planen mögliche Fortsetzung von „F1“

Apple und Formel 1 planen mögliche Fortsetzung von „F1“

04.02.2026

Apple und die Formel 1 kündigen eine mögliche Fortsetzung des Rennsport-Dramas „F1“ an. Details stehen noch aus, die Produktion läuft weiterhin über Apple TV.