Synopsis zu „Hope“

In „Hope“ wird die kleine Stadt Hope Harbor nahe der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea von einer unbekannten Kreatur heimgesucht. Polizeichef Bum-seok (Hwang Jung-min) und die Polizistin Sung-ae (Jung Ho-yeon) sollen herausfinden, was hinter den Angriffen steckt, bei denen Menschen getötet und Gebäude zerstört werden. Zunächst gehen sie von einem entlaufenen Tiger aus. Im nahe gelegenen Wald versucht eine Gruppe von Jägern, der Bedrohung auf die Spur zu kommen. Doch bald wird klar, dass sie es mit einem Gegner zu tun haben, gegen den herkömmliche Waffen kaum etwas ausrichten können. Während die Zahl der Angriffe steigt, müssen Bum-seok und Sung-ae herausfinden, womit sie es tatsächlich zu tun haben.

Produktionsnotizen

„Hope“ ist der vierte Kinofilm des südkoreanischen Regisseurs Na Hong-jin nach „The Chaser“, „The Yellow Sea“ und „The Wailing – Die Besessenen“.

Für die Kamera zeichnete Hong Kyung-pyo verantwortlich, der bereits bei „The Wailing – Die Besessenen“ mit Na Hong-jin zusammengearbeitet hatte. Die Musik schrieb Michael Abels, die Montage übernahm Sun-min Kim. Das Szenenbild stammt von Lee Hwo-kyoung, die visuellen Effekte wurden von Kim Han-joon betreut.

„Hope“ (© Mubi)
„Hope“ (© Mubi)

„Hope“ wurde 2026 in den Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Cannes eingeladen.

Wie schlägt sich der Film an den Kinokassen?Zu den aktuellen Kinocharts und Box-Office-Analysen

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