Etwas ganz Besonderes

Synopsis zu „Etwas ganz Besonderes“

Lea (Frida Hornemann) nimmt an einer Gesangs-Castingshow teil. Auf die Frage, wer sie sei und was sie ausmache, bleibt sie eine Antwort schuldig. Diese Unsicherheit setzt einen inneren Prozess in Gang, der sie zurück in ihren Alltag führt. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt und arbeitet Lea im Waldhotel, einem abgelegenen Betrieb in der thüringischen Provinz. Zwischen familiären Erwartungen, routinierten Arbeitsabläufen und dem Wunsch nach Selbstbestimmung beginnt sie, ihre Rolle innerhalb der Familie und ihre eigene Identität zu hinterfragen. Die Suche nach einem Platz im Leben verläuft dabei nicht geradlinig, sondern spiegelt sich in kleinen Begegnungen, Spannungen und Momenten des Rückzugs wider – innerhalb des Hotels ebenso wie außerhalb.

Produktionsnotizen

„Etwas ganz Besonderes“ ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2026 und wurde von Eva Trobisch inszeniert. Der Film ist als Familiendrama angelegt und konzentriert sich auf die Perspektive einer jungen Protagonistin in der ostdeutschen Provinz.

Frida Hornemann in „Etwas ganz Besonderes“ (© Adrian Campean / Trimafilm)
Frida Hornemann in „Etwas ganz Besonderes“ (© Adrian Campean / Trimafilm)

Im Mittelpunkt steht Lea, gespielt von Frida Hornemann, deren Figur zwischen familiärer Bindung und persönlicher Orientierungssuche angesiedelt ist. Die Handlung ist räumlich stark auf das von der Familie geführte Waldhotel fokussiert, das zugleich Arbeitsort und privater Lebensraum ist.

Der Film feiert seine Uraufführung im Februar 2026 im Hauptwettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale).

Wie schlägt sich der Film an den Kinokassen?Zu den aktuellen Kinocharts und Box-Office-Analysen

Interessante Nachrichten

Jason Momoa als Blanka, Cody Rhodes als Guile: „Street Fighter" schickt am 15. Oktober ein ungewöhnliches Turnierfeld ins Kino

Jason Momoa als Blanka, Cody Rhodes als Guile: „Street Fighter" schickt am 15. Oktober ein ungewöhnliches Turnierfeld ins Kino

10.09.2026

Paramount bringt die Capcom-Reihe am 15. Oktober 2026 zum dritten Mal als Realfilm heraus – und besetzt das World Warrior Tournament mit Wrestlern, Rappern und Comedians statt mit klassischen Actionstars. Die Handlung spielt 1993, Andrew Koji und Noah Centineo übernehmen Ryu und Ken Masters.

Aaron Sorkin inszeniert die „Social Network“-Fortsetzung selbst: „The Social Reckoning“ startet ohne Fincher und ohne Eisenberg am 8. Oktober

Aaron Sorkin inszeniert die „Social Network“-Fortsetzung selbst: „The Social Reckoning“ startet ohne Fincher und ohne Eisenberg am 8. Oktober

10.09.2026

Angekündigt war der Film als „The Social Network Part II“ – geblieben ist davon nur das Thema. David Fincher kehrte nicht zurück, Aaron Sorkin führt nun selbst Regie, und Jeremy Strong löst Jesse Eisenberg als Mark Zuckerberg ab. Erzählt wird der Facebook-Leak von 2021 um Whistleblowerin Frances Haugen.

Empfehlungen der Redaktion