Eiserne Wildnis – Heart of the Beast

Synopsis

„Eiserne Wildnis – Heart of the Beast“: Brad Pitt kämpft mit Militärhund ums Überleben

Synopsis

Nach einem Flugzeugabsturz stranden der Special-Forces-Offizier James Belmont (Brad Pitt) und sein ehemaliger Militärhund Odin in der Wildnis Alaskas. Ohne Kontakt zur Außenwelt sind die beiden den extremen Wetterbedingungen und den Gefahren der abgelegenen Landschaft ausgeliefert. Für James beginnt ein Kampf ums Überleben, bei dem er auf die Fähigkeiten seines vierbeinigen Begleiters angewiesen ist. Gemeinsam müssen sie sich durch die Wildnis bewegen und einen Weg zurück in die Zivilisation finden. Dabei wird auch die Beziehung zwischen dem Soldaten und seinem Hund zu einem entscheidenden Faktor für ihr Überleben.

Hintergrund der Produktion

„Eiserne Wildnis – Heart Of The Beast“ geht auf ein Drehbuch von Cameron Alexander zurück. David Ayer übernahm im März 2024 die Regie. Der Filmemacher ist vor allem für Actionfilme wie „End Of Watch“, „Suicide Squad“ und „The Beekeeper“ bekannt. Brad Pitt stieß Anfang 2025 zum Projekt und übernahm neben der Hauptrolle auch eine Produzentenfunktion für Plan B Entertainment. J. K. Simmons und Anna Lambe ergänzen die Besetzung.

Brad Pitt in „Eiserner Wille – Heart Of The Beast“ (Sony/Paramount)
Brad Pitt in „Eiserner Wille – Heart Of The Beast“ (Sony/Paramount)

Obwohl die Handlung in Alaska spielt, wurde der Film vollständig in Neuseeland gedreht. Die Hauptdreharbeiten begannen am 3. März 2025 in Queenstown auf der Südinsel und wurden am 15. Mai abgeschlossen. Die Landschaft rund um Queenstown mit ihren Bergen, Seen und abgelegenen Tälern diente dabei als Ersatz für die Wildnis Alaskas. Für die Produktion war die Region nicht nur wegen ihrer Landschaft interessant, sondern auch wegen der vorhandenen Infrastruktur für größere internationale Filmproduktionen.

Eine besondere Rolle übernimmt im Film der Hund Odin. Die Figur ist kein computergenerierter Charakter, sondern wird von einem ausgebildeten Hund gespielt. Brad Pitt musste für die körperlich anspruchsvollen Szenen mit dem Tier arbeiten, die einen wesentlichen Teil der Handlung ausmachen. Die Musik komponierte Jared Michael Fry, der damit zum dritten Mal nach „The Beekeeper“ und „A Working Man“ mit David Ayer zusammenarbeitet.

Produziert wurde „Eiserne Wildnis – Heart Of The Beast“ unter anderem von Damien Chazelle und Olivia Hamilton über Wild Chickens Productions sowie David Ayer und Chris Long. Auch Brad Pitt und Plan B Entertainment sind als Produzenten beteiligt. Paramount Pictures übernimmt den Vertrieb. Das Projekt entstand im Rahmen eines First-Look-Vertrags zwischen Paramount und Wild Chickens Productions.

Wissenswertes

Das Drehbuch von Cameron Alexander wurde bereits 2017 auf der Black List geführt. Diese jährlich veröffentlichte Liste versammelt Drehbücher, die noch nicht produziert wurden, innerhalb der Branche aber besonders positiv bewertet werden. Zu den später produzierten Filmen, die zuvor auf der Black List standen, gehören unter anderem „Argo“, „Juno“ und „Whiplash“.

Kinostart

Der deutsche Kinostart ist zu „Eiserne Wildnis – Heart Of The Beast“ für den 26. November 2026 angesetzt.

Trailer

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