Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

Synopsis

Synopsis zu „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“

Videothekenbesitzer Micha Hartung (Charly Hübner) führt einen kaum noch laufenden Laden in Berlin. Als der Journalist Alexander Landmann (Leon Ullrich) ihn zum 30. Jahrestag des Mauerfalls kurzerhand zum angeblichen Mastermind hinter einer großen Fluchtaktion aus der DDR stilisiert, findet sich Micha unfreiwillig im Zentrum medialer Aufmerksamkeit wieder. Der plötzlich entstandene Ruhm bringt sein Leben durcheinander und zieht Lügen sowie Missverständnisse nach sich. Inmitten dieses Trubels trifft er auf Paula (Christiane Paul), die ihm auf Anhieb gefällt. Eine mögliche Beziehung zwischen beiden droht jedoch ebenso zu scheitern wie Michas ohnehin brüchige Lebenssituation, die zunehmend unter der Last der Erfindungen und Falschmeldungen zusammenzubrechen droht.

Produktionsnotizen

„Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ ist der letzte Film von Wolfgang Becker, der nach Abschluss der Dreharbeiten verstarb. Das Projekt vereint langjährige Weggefährten Beckers mit Darstellerinnen und Darstellern, die erstmals mit ihm arbeiteten.

Leon Ullrich und Charly Hübner in „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ (© X-Verleih/Warner Bros.)
Leon Ullrich und Charly Hübner in „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“ (© X-Verleih/Warner Bros.)

Zum Ensemble gehören unter anderem Charly Hübner, Christiane Paul, Leon Ullrich, Leonie Benesch, Daniel Brühl und Jürgen Vogel.

Die Romanvorlage stammt von Maxim Leo; das Drehbuch wurde von Constantin Lieb und Wolfgang Becker adaptiert. Nachdem Becker den Film nicht selbst fertigstellen konnte, führten Achim von Borries und Produzent Stefan Arndt, beide langjährige künstlerische Partner des Regisseurs, die Arbeit in seinem Sinne zu Ende.

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