Berlinale 2023

Kritiken

KINO-TOTAL-KRITIK / SEIT 14. SEPTEMBER IM KINO: Mit „Auf der Adamant“ beweist Nicolas Philibert einmal mehr, dass er ein Meister der geduldigen Beobachtung und des Eintauchens in das Leben seiner Protagonisten ist.

KINO-TOTAL-KRITIK / SEIT 4. MAI IM KINO
Mit „Das Lehrerzimmer“ liefert İlker Çatak den ultimativen Lehrerfilm, in dem er ein sorgfältig konstruiertes Drama zu einer griechischen Tragödie auswachsen lässt.

„Tár“ ist ein meisterhaftes, unglaublich intensives und fesselndes Musik-Drama nah an der Tragödie, mit einer virtuosen Cate Blanchett als ambivalente Antiheldin.

Christian Hochhäusler legt mit seinem Berlinale-Beitrag „Bis ans Ende der Nacht“ eine wilde Mischung aus klassischem Thriller-Drama mit der atmosphärischen Dichte eines Film Noir vor. +++ Bald im Kino +++

„Sonne und Beton“ ist ein berauschendes Milieu-Drama über die Jugend in der Gropiusstadt von Berlin-Neukölln im Jahr 2003.

„Music“ ist ein Werk, das seinem Publikum alles abverlangt – Angela Schanelec zeigt minimalistisches Filmemachen, garniert mit Leerstellen. VON DER BERLINALE  

Das meisterhafte, semi-autobiografische Coming-of-Age-Drama „The Fabelmans“ zeigt ein Jahrzehnt im Leben des Meisterregisseurs Steven Spielberg.

JETZT IM KINO

Die packende Dokumentation „Eastern Front“ bietet einen neuen Blick auf den Krieg in der Ukraine und zeigt ihn aus der Perspektive der einfachen Bevölkerung.

FRISCH VON DER BERLINALE

Christian Petzold liefert mit seinem Berlinale-Beitrag „Roter Himmel“ eine meisterhaft nuancierte und mit vielen kleinen und großen Überraschungen gespickte, brillante Charakterstudie.

FRISCH VON DER BERLINALE

Celine Songs Charakterdrama „Past Lives” ist nicht mehr und nicht weniger als der herzzerreißendste, ehrlichste und berührendste Romanze seit langer Zeit gelungen.

Vasilis Katsoupis‘ kammerspielartiges Kunsträuber-Thriller-Drama „Inside“ setzt ganz auf seinen überzeugenden Hauptdarsteller Willem Dafoe. JETZT AUF DER BERLINALE

Sean Penn und Aaron Kaufman wollen ihre amerikanischen Landsleute mit ihrer im Found-Footage-Stil gedrehten Kriegs-Dokumentation „Superpower“ wachrütteln.

JETZT AUF DER BERLINALE

Filmkritik
Seit 7. Dezember im Kino