At The Sea

Synopsis zu „At The Sea“

Nach einem abgeschlossenen Entzug kehrt eine Frau (Amy Adams) in das Haus ihrer Familie nach Cape Cod zurück. Die erzwungene Nüchternheit konfrontiert sie mit Erinnerungen, die sie lange verdrängt hat. Zugleich gerät ihr bisheriges Selbstbild ins Wanken: Ohne ihre Karriere als Tänzerin fehlt ihr ein zentraler Bezugspunkt. In der Enge des familiären Umfelds und der winterlichen Küstenlandschaft Neuenglands beginnt sie, sich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen und die Frage zu stellen, wer sie jenseits von Leistung, Disziplin und Selbstbetäubung eigentlich ist.

Produktionsnotizen

„At The Sea“ ist ein Spielfilm von Kornél Mundruczó aus dem Jahr 2026. Der Film entstand als amerikanisch-ungarische Co-Produktion und ist als Drama angelegt. Die Hauptrolle übernahm Amy Adams.

Mundruczó, der wiederholt mit psychologisch geprägten Stoffen gearbeitet hat, konzentriert sich auch hier auf innere Konflikte und familiäre Dynamiken. „At The Sea“ wird im Februar 2026 im Hauptwettbewerb der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale) uraufgeführt.

Amy Adams in „At The Sea“ (© ATS Production LLC)
Amy Adams in „At The Sea“ (© ATS Production LLC)

Wie schlägt sich der Film an den Kinokassen?Zu den aktuellen Kinocharts und Box-Office-Analysen→

Interessante Nachrichten

Ab 21.10.2026 im Streaming: Disneys Realfilm-„Vaiana“ mit Dwayne Johnson kommt ins Disney+-Abo

Ab 21.10.2026 im Streaming: Disneys Realfilm-„Vaiana“ mit Dwayne Johnson kommt ins Disney+-Abo

14.10.2026

Gut drei Monate nach dem Kinostart landet das Remake von „Vaiana“ ohne Aufpreis bei Disney+. Im Kino blieb es weit hinter den Animationsfilmen zurück – nun bekommt es im Stream eine zweite Chance. Was der Start bringt und wie die Kritik den Film sah.

Die erfolgreichsten Horrorfilme aller Zeiten: „Obsession“ erstmals in den Top 10

Die erfolgreichsten Horrorfilme aller Zeiten: „Obsession“ erstmals in den Top 10

14.10.2026

In diesem Feature geht es um die 50 erfolgreichsten Horrorfilme aller Zeiten – gemessen am weltweiten Einspielergebnis. An der Spitze steht die Stephen-King-Verfilmung „Es“, die sich mit großem Abstand vor einigen der bekanntesten Genreklassiker behauptet.

Empfehlungen der Redaktion