Deutsche Kinocharts: „Wo die Lüge hinfällt“ ist ein Hit und legt auf Platz 1 sogar noch zu

Mit einem starken Wochenende verteidigte die RomCom „Wo die Lüge hinfällt“ souverän die Spitze der deutschen Kinocharts vom 25. bis 28. Januar 2024.

Wo die Lüge hinfällt“ ist in Deutschland ein Hit und legte mit 224.000 Besuchern gegenüber der Startwoche sogar um 16 Prozent zu, wie „InsideKino.de“ berichtet. Insgesamt hat die romantische Komödie mit Sydney Sweeney und Glen Powell nun 529.000 Zuschauer erreicht. Damit liegt der 25-Millionen-Dollar-Film nach dem zweiten Wochenende im direkten Vergleich vor der RomCom „Ticket ins Paradies“ (mit George Clooney und Julia Roberts), die zu diesem Zeitpunkt 438.000 Besucher hatte und am Ende der Laufzeit auf 1,27 Millionen Zuschauer kam.

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„The Beekeeper“ mit gutem Hold, „Poor Things“ legt zu

„Raus aus dem Teich“ schwimmt mit 101.000 Besuchern auf Rang 2 und kommt auf insgesamt 1,63 Millionen Zuschauer in der Gesamtabrechnung. Knapp dahinter mit 100.000 Besuchern liegt „The Beekeeper“ mit Jason Statham. Der krachende Action-Thriller liegt nun bei insgesamt 472.000 Besuchern und verlor im Vergleich zur Vorwoche nur 23 Prozent – ein guter Wert für einen FSK-18-Film.

Yorgos Lanthimos‘ aufsehenserrgende „Poor Things“ konnte mit 72.500 Besuchern gegenüber der Startwoche noch einmal leicht zulegen – beflügelt von den starken elf Oscar-Nominierungen (nur Christopher Nolans „Oppenheimer“ hatte mit 13 mehr). Insgesamt kommt die Satire nach elf Tagen nun auf 179.500 Besucher. „Wonka“ rundet die Top 5 mit 72.000 Besuchern ab und steht aktuell bei sehr starken 2,27 Millionen Zuschauern. Das Fantasy-Musical behält seine Anziehungskraft und lockt weiterhin Besucher in die Kinos.

„Mean Girls“ enttäuscht mit schwachen Zahlen

Die prominentesten Neustarts laufen auf den Positionen 8 und 9 ein. DieTeenie-Musical-Komödie „Mean Girls“ enttäuscht mit 43.000 Besuchern (51.000 inklusive Previews) trotz Starts in 390 Kinos. Besser sieht es einen Rang dahinter für „The Holdovers“ aus. Alexander Paynes Tragikomödie mit Paul Giamatti lockte 40.000 Zuschauer (58.000 inklusive Previews) in allerdings nur 176 Lichtspielhäusern an. Der Oscar-Buzz für Hauptdarsteller Giamatti dürfte den Film in den kommenden Wochen noch befeuern.

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